Architektur, Film, Fotografie, Freie Kunst, Grafikdesign, Illustration, Mode - und Kostümdesign, Musik, Stadtplanung. 130 Leute sind in der Viktoriakaserne am Arbeiten.
September 30, 2008

Freitag, 3. Oktober 08 - 17:00 + 21:00 Marion Wörle + Maciej Sledziecki aus Köln in der Blinzelbar

Blinzelbar  -  Große Bergstraße 156  -    Hamburg 
 
Freitag,  3.10.2008 ….. 21.00 uhr                               
 h7- club für aktuelle musik 

PIRX (Köln)                                                         elektroakustische Improvisation

Marion Wörle - laptop / Maciej Sledziecki - git.

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 Das Duo PIRX, gegründet 2004 von Marion Wörle (Laptop) und Maciej Sledziecki (Gitarre), arbeitet an einer Klangsprache, der Interaktion zwischen digitalen und analogen Klängen zugrunde liegt. Vorwiegend analoges Ausgangsmaterial von Marion Wörle wird durch vielfältige computergestützte Bearbeitungsmethoden zu einem dynamischen, flexiblen System. Maciej Sledziecki nutzt die Gitarre als Klanggenerator und Schlaginstrument. Er bearbeitet sie mit Präparationen und dem sparsamen Einsatz von Effekten. Diese Klänge bilden das Material für die sich durchdringende Kollektivimprovisation zwischen tonalen und atonalen Polen. PIRX wurde 2006 als eines der Projekte von "Musik Aktuell" in Österreich nominiert, trat unter anderem im STEIM/NL auf, und kollaborierte mit verschiedenen Künstlern und Künstlergruppen wie aufabwegen, Realtime Research, Paul Hubweber oder DJ Lennar/PL. „ … PIRX played a great set with Marion on laptop/LiSa and Maciej playing guitar with effects. Their music drifted between textures, melodies, and drones with both player balanced and always very delicate even when the sound was loud and dense …” Takuro Mizuta Lippit, STEIM/NL november ´07

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Freitag, 3. Oktober 08 - 17:00 Marion Wörle + Maciej Sledziecki aus Köln in der Blinzelbar

Blinzelbar  -  Große Bergstraße 156  -    Hamburg 
Freitag,  3.10.2008 ….. 17.00 uhr
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Der in Köln agierende Verein ZAM e.V. hat sich aus einer Diskussion um die Neuorientierung des Kölner STADTGARTENS zu einer selbständigen und unabhängigen Initiative aus Schaffenden, Veranstaltern, Kuratoren und sonstigen Aktivisten entwickelt, die sich szeneübergreifend mit Aktueller Musik auseinandersetzt. ZAM ist Veranstalter von Konzerten und Festivals, arbeitet aber auch diskursive Formate aus. Über die künstlerischen Aktionen hinaus hinterfragt ZAM die ökonomische und logistische Situation der freien Szene, stärkt regionale und überregionale Netzwerke, und versucht verschiedene ästhetische Positionen der Aktuellen Musik zu berücksichtigen.   Zwei Mitbegründer und Vorstandsmitglieder des ZAM e.V., Marion Wörle und Maciej Sledziecki, laden ein zu einem zwanglosen Vortrag über die Aktivitäten und die Struktur des ZAM, und freuen sich auf eine Begegnung mit der Hamburger Szene.

 ——–"Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des Verbands für aktuelle Musik Hamburg ( VAMH) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.

September 20, 2008

“der ultimative Gesundheitsratgeber**eine Oper****Erleuchtung garantiert” von Katharina Berndt

durchdiebank lädt Sie herzlich ein zur Ausstellungseröffnung

“der ultimative Gesundheitsratgeber*
*eine Oper**
**Erleuchtung garantiert” von Katharina Berndt

Eröffnung: Sonntag, 28.09.2008 um 19 Uhr

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September 19, 2008

“zwei Würfel, ein Klempner und vier Anemonen” von Antonia Kühn

durchdiebank lädt Sie herzlich ein zur Ausstellungseröffnung

“zwei Würfel, ein Klempner und vier Anemonen” von Antonia Kühn

Eröffnung: Sonntag, 28.09.2008 um 19 Uhr

September 11, 2008

Modeinszenierung von Cläre Caspar / 28.09 / 19:00

cläre casper / schach

Nach drei Monaten tiefer Vergrabung ist Cläre Caspar aus der Stoffhöhle ihres Ateliers in der Passage aufgetaucht und präsentiert ihre Diplom-Kollektion in einer ungewöhnlichen Performance.
Aus den Strukturen der Spielabläufe des Schachspiels hat die junge Designerin Schnitte entwickelt, die zu jeder Schachfigur eine Kleiderkombination ergeben. Die Figuren stehen wiederum für Typen unserer Gesellschaft. Der Turm als Türsteher, der Bauer als HartzIV-Empfänger usw.
So dass sich die Outfis tatsächlich von uns Gesellschaftsmitgliedern tragen lassen. Die Frage ist nur, welche Rolle ist die des Schachspielers selbst? Man darf gespannt sein!

Die Performance findet am Sonntag, 28.09.2008 um 19:00 Uhr im Frappant statt. Eingang beim Studio Total, Grosse Bergstrasse 156.

September 10, 2008

Sa. 20. Sept. 08 - 21:00 h7-club mit ACTIVITY CENTER(Berlin) in der Blinzelbar - Große Bergstr. 156

Michael Renkel - amplified guitar stringboard, electronics / Burkhard Beins - table percussion, zither and small electrics
 

Die in Berlin lebenden Musiker Michael Renkel und Burkhard Beinserarbeiteten sich mit ihrem Duo Activity Center in den vergangenen 20 Jahren eine unverwechselbare Geräusch- und Klangsprache.  Im Duo, als Solisten, aber auch - gemeinsam oder unabhängig voneinander - in diversen Ensembles, spielten sie internationale Tourneen und Festivals und veröffentlichten zahlreiche Tonträger. Ihre längst vergriffene Doppel-CD Möwen & Moos (1999) gilt als ein Meilenstein ihres Genres, während sie mit ihrer 2005er CD Activity Center & Phil Minton eine generationen- und vermeintlich auch  stilübergreifende Brücke geschlagen haben. Nach einer sehr langen Phase der fast auschließlichen Konzentration auf das klangliche Potenzial ihres akustischen Intrumentariums (Konzertgitarre und Schlagzeug), hat das Activity Center sein Instrumentarium nun amplifiziert, um elektronische Elemente erweitert und auf Tische verlagert.
 
 
 

Sa. 20. Sept. 08 - 15:00 Schonzeit: Oberons Asyl III TonArt-Ensemble Konzert auf der Großen Bergstraße 156 - 199

mit:
Dirk A. Dhonau - perc. / Judith Haman - guest-conductor / Georgia Ch.Hoppe - sax, tubes / Robert Klammer - synth., electronic, perc. / Nicola Kruse - violine / Heiner Metzger - sax, comp. / Claudius Molter - fl. / Helmuth Neuman - tp., schalmei / Thomas Oesterheld - tuba, cb., electr. / Krischa Weber - cello / Hannes Wienert - sax, trompsax, sheng.


Die Große Bergstraße mit der Installation "Schonzeit - zwei Hochsitze im befriedeten Raum"von Judith Haman und Oliver Zorn als Ort für ein Improvisationskonzert des TonArt-Ensembles.
Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg und vom Bezirksamt Altona.