Architektur, Film, Fotografie, Freie Kunst, Grafikdesign, Illustration, Mode - und Kostümdesign, Musik, Stadtplanung. 130 Leute sind in der Viktoriakaserne am Arbeiten.
December 25, 2009

AKTUALITÄTENFILM - RAS PARADE

 

Länge 8 Minuten - Mit Musik © von ZERSTOERER und Fotos © von Olaf Scheller - Hamburg 18. Dezember 2009 ca. 4000 Bügerinnen und Bürger demonstrierten für ein “Recht auf Stadt”, bezahlbaren Wohnraum, Kunst und Kulturorte und für den Erhalt sozialer Räume in Hamburg. Trotz Routenverbot durch die Hamburger Innenstadt und starken Schneefällen paradierten die ca. 100 Initiativen vom Gängeviertel zum Frappant und feierten ihr “Recht auf Stadt Bündnis”. Mit Ausschnitten aus Redebeiträgen und Statements. Hamburg 2009©feuerloescher-tv.com

December 21, 2009

Recht auf Stadt Parade

















Fotos: Olaf Scheller



Fotos: Tranquillium

December 13, 2009

Schöne Bescherung im Frappant

Die Künstler und Designer helfen Ihnen aus der Patsche.
Wer immer noch keine Weihnachtsgeschenke hat, wird hier fündig.
Einzelstücke und Besonderheiten in Hülle und Fülle.
Kunst, Design, Mode, Café, Musik, Kinderaktionen, …
und am Samstag ab 19.30h Kino und Bar im Hafenklang Exil.

Sa. 19.12.09 + So. 20.12.09 jeweils von 12-20 Uhr
im Erdgeschoss (ExKarstadt-Halle) + in den Ausstellungsräumen im 7.Stock (Aufgang über die Rampen auf der Rückseite)

Weitere Aussteller für den Weihnachtsmarkt sind willkommen.
Infos mit Kontakt bitte an info@vakant-frappant.de
Standgebühr: Kuchen + Pfund Kaffee

Standgebühr : Kuchen + Pfund Kaffee

December 11, 2009

Frappant Film Klub Reihe ” Filmemacher im Hamburger Underground”

Herzliche EINLADUNG zur Filmreihe ins Frappant - Goldener Salon

Ikonen des Hamburger Undergroundfilms und unabhängige Filmemacher aus Hamburg
präsentieren vom 12.12 - 19-12.2009 Teile aus ihren beeindruckenden Werken

Mit Christian Bau, Margit Czenki, Peter Sempel, Josephin Böttger,
Dierk-Eckhard Becker, Skrollan Alwert und “Einen Gang zulegen”.

Wo: Im Frappant im Goldenen Salon - Eingang Grosse Bergstrasse
beginn jeweils ab 19:30

Programm:

http://www.feuerloescher-tv.com/html/frappantfilmklub_programm.html

December 9, 2009

Wazzily Zittel, Pavel Ehrlich und Yuri Solovei - 12.12.09 im 7.Stock

Wazzily Zittel, Pavel Ehrlich und Yuri Solovei zeigen im 7.Stock
vom Frappant ihre neusten Arbeiten.

Vernissage am Samstag um 20:00

Ausstellung bis Sonntag, 13. 12. 09
geöffnet von 14 - 19 Uhr

Aufgang zum 7. Stock über die Rampen/
Parkdeck an der Rückseite des Gebäudes (Lawaetzweg)
eine weiße Linie führt zum Eingang

December 7, 2009

Sa. 12.12.09 - 20.00 - Blinzelbar im Frappant (EG) Hanna Hartman

Präsentation XVII

Positionen aktueller Musik
Hanna Hartman

Präsentationen ist eine Vortragsreihe des Verband für aktuelle Musik Hamburg zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.

Portrait_ Hanna_Hartman
……………………..
Diesmal ein Vortrag von Hanna Hartman (geboren in Uppsala/ Schweden, wohnhaft in Berlin). Komponistin vorwiegend elektroakustischer Musik und experimentellen Radiostücken. Für “Das Fällen hoher Bäume ist mit Risiken verbunden” erhielt sie den Karl-Sczuka-Preis 2005. Die schwedische “Sound Artistin” Hanna Hartman hat eine ihr eigene Klangsprache entwickelt: ausschließlich aus O-Ton-Material, das die Künstlerin auf der ganzen Welt aufzeichnet und sammelt, sind ihre Kompositionen gemacht. Allerdings entkoppelt sie die Klänge von ihren urspünglichen Kontexten, wodurch sie pur und konzentriert wahrgenommen werden können. Hanna Hartman macht dadurch versteckte Übereinstimmungen zwischen den unterschiedlichsten Klängen hörbar und komponiert eine Musik, in der durch neue Konstellationen von z.B. knarrendem Holz, Reißverschlüssen, Wassergeräuschen oder auch Aufnahmen einer umhersurrenden Fliege außergewöhnliche Klangwelten entstehen. …………..
mehr über die Präsentation XVII

Blinzelbar im Frappant Große Bergstraße 168 EG

Sarah Wiener verköstigt Künstler und Anwohner von Altona in der Großen Bergstraße






Köchin und NIONHH-Unterzeichnerin Sarah Wiener hat am Samstag unter dem Motto „Etwas Besseres als Ikea“ vor dem Frappant in der Großen Bergstraße Lausitzer Plinsen zubereitet. Sie schmeckten köstlich.

Hier, wie versprochen, das Rezept:

„Lausitzer Plinse“
1l Buttermilch
5 Eier
180g Mehl
50 g Zucker
Salz
1 Päckchen Backpulver
2 Äpfel, geschält und gerieben
Alle Zutaten gut mischen, Backpulver hinzufügen und den Teig in der Pfanne braten.

Fotos: Olaf Scheller

December 4, 2009

Vom Kaufhaus zum Stadthaus

Vom Kaufhaus zum Stadthaus

Vom Kaufhaus zum StadtHaus

In der aktuellen öffentlichen Debatte dreht sich alles um die Fragen:
Wie wollen wir in unserer Stadt leben? Wem stehen städtische Flächen offen und wie können wir sie produktiv nutzen? Wie können wir Räume kultureller Produktion und gesellschaftlicher Aushandlung sichern und als konstitutives Element der Stadtentwicklung begreifen?

Als Zeitzeuge der Hamburger Stadtentwicklungs- und Kulturgeschichte hat das Frappant- Gebäude starken symbolischen Wert. War es in den 70er Jahren noch europaweit ein Vorzeigeprojekt, so wird es heute durch die jahrelange Verwahrlosung und politischen Versäumnisse als Schandfleck wahrgenommen.

Stadt und Politiker aber stehen in der Pflicht, urbane Räume und Felder zu unterstützen, vor allem dann, wenn sie von BewohnerInnen der Stadt in privater Initiative „beackert“ werden. Dort, wo kreative Experimentierfelder, soziale Netzwerke und heterogene Entwicklungen wachsen, entsteht die Nährlösung für eine lebendige und kreative städtische Gesellschaft.

Im Frappant beginnt sich seit ein paar Monaten eben dieses Modell von Urbanität zu entwickeln. Gegenwärtig haben sich 140 Menschen – Bildende Künstler, Designer, Architekten und Stadtplaner, Fotografen und Musiker – im Frappant-Gebäude als Verein Frappant e.V. zusammengeschlossen und vernetzt. Vier Etagen werden vollständig als Ateliers, Proberäume, Studios, Büros und Galerien genutzt. Aus Altona liegen viele Anfragen für die Nutzung weiterer Freiflächen im Gebäude vor. Es formiert sich eine wertvolle, neuartige Perspektive für die Zukunft der Großen Bergstraße und des gesamten Quartiers.

Denn das Frappant bietet die heute selten gewordene Chance, einen Ort aus sich selbst her- aus zu entwickeln. Dieser Ort kann viel mehr bieten als eine reine Einkaufsstraße. Dieser Ort kann ein städtisches und kulturelles Zentrum werden und zu einer Plattform für gesellschaftlichen Austausch
heranwachsen. Entwickeln wir das Frappant gemeinsam: vom Kaufhaus zum StadtHaus!

Das Frappant ist ein Freiraum für Experimente verschiedenster Art, der den öffentlichen Raum rund um die Große Bergstraße wirkungsvoll belebt. Das Frappant eignet sich gerade durch das Gebäudevolumen und die innere Raumstruktur für unterschiedliche Nutzungen, die sich hier gegenseitig synergetisch befruchten können. Durch die programmatische Dichte und das vielfältige Angebot werden die strukturellen Defizite der Umgebung ausgeglichen.

Damit dieses Konzept in einem nachhaltigen Prozess umgesetzt werden kann, braucht das Frappant zeitlichen und finanziellen Spielraum. Zu allererst muss die Stadt ihr Vorkaufsrecht in Anspruch nehmen und eine Frappant Genossenschaft bei ersten dringlichen Sanierungsmaßnahmen unterstützen.

Für weiterführende Informationen über das Konzept, das Gebäude und die aktuelle Situation sind Sie herzlich eingeladen, sich persönlich zu informieren.

Hier gibt es den Flyer (Bild und Text) als pdf-Version zum Drucken und Weiterleiten.

December 3, 2009

DAS PROGRAMM IN DIESER WOCHE

DI 01. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT

VERNETZUNGSTREFFEN RECHT AUF STADT
Von St.Pauli bis Schanze, von Wilhelmsburg bis St. Georg: Im „Recht auf Stadt“- Netzwerk schließen sich die Initiativen für eine lebenswerte Stadt für alle zusammen. Das Treff en ist off en für interessierte Aktive und wendet sich nicht an VertreterInnen aus Politik und Medien. www.rechtaufstadt.net

MI 02. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT

STADTTEILVERSAMMLUNG RECHT AUF ALTONA
für alle Altonaer Initiativen gegen Gentrifi zierung, Großprojekte und Grünentzug und für alle interessierten Bewohner_innen. Es geht um echte Bürgerbeteiligung, um Perspektiven von Vernetzung und Widerstands. Mit Moorburgtrasse Stoppen, Kein Ikea in Altona, Initiative Grünzug Altona, Apfelbaum braucht Wurzelraum u.a.

DO 03. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT

GENTRIFIZIERUNG – WAS IST DAS? Am Beispiel St. Georg und Wilhelmsburg.

Gentrifizierung hat viele Gesichter – wir wollen heute abend mal an zwei Hamburger Stadtteilen versuchen, zu klären, wie sie abläuft, inwiefern sie ein von der Politik strategisch geplanter bzw. ein sozusagen durch den Immobilienmarkt gesteuerter Prozess ist. St. Georg erlebt seit gut zehn Jahren eine beispiellose Spekulationswelle, die Mieter_innen und kleinen Gewerben das Leben schwer macht – Michael Joho vom Einwohnerverein St. Georg berichtet darüber. Außerdem geht es um Wilhelmsburg: Mit IBA und Ballinstadt, subventionierten Studentenwohnungen und anderen Projekten soll die „Bronx des Nordens“ (Spiegel) im Sinne der Wachsenden Stadt erschlossen werden. Der Arbeitskreis Umstrukturierung Wilhelmsburg erzählt uns davon.

Fr 04. Dezember, 19:30H, Goldener Salon

HILFE, DIE TÜRME TANZEN
Privatisierung, Verdrängung und Widerstand auf St. Pauli.
Seit 2005 sind die Mieten auf St. Pauli um fast 28% gestiegen, der Anteil von Migrant_innen hat sich im letzten Jahrzehnt halbiert, der Spielbudenplatz ist erfolgreich privatisiert, am Millerntorplatz entstehen die “Tanzenden Türme” von Teherani und die Polizei verteilt Platzverweise an Dosenbiertrinker, damit die sich die Bewohner des “Brauerei-Quartiers” nicht gestört fühlen. Keine Frage - St. Pauli ist Toplage. Ganz St.Pauli? Nein. An der Bernard-Nocht-Straße wehren sich Bewohner_innen gegen die Errichtung von 78 Eigentumswohnungen und die GWA St. Pauli hat mit dem Film “St. Pauli Empire” den Antigentrifizierungs-Blockbuster im Sommer 2009 produziert. Diskussionsveranstaltung mit No BNQ, GWA, Hafenstraße, Park Fiction, Golden Pudel Club und Es Regnet Kaviar

SA 05.12., 12 Uhr, Erdgeschoss und vor dem Frappant

Koch- und Agitprop-Happening: ETWAS BESSERES ALS KÖTTBULLA
Sarah Wiener (bekannt aus Funk und Fernsehen) macht Lausitzer Plinsen – besser bekannt als Pfannekuchen. Das Rezept verraten wir demnächst an dieser Stelle.

Sa 05. Dezember, 19:00H, Goldener Salon

GÄNGEVIERTEL – GANGBARE BESETZUNG?
Widerspruch und Möglichkeiten. Diskussion um die Perspektiven von Besetzungen.
Die “Komm in die Gänge”-Besetzung ist zum Symbol für den Kampf um eine andere Stadt geworden, zur prominentesten Hausbesetzung seit der Hafenstraße. Doch ist es überhaupt eine Besetzung? Kaum etwas erinnert an den Häuserkampf der 70er und 80er, und trotzdem scheinen die Gängeviertel-Aktivist_innen aus der Vergangenheit gelernt zu haben. Diskussion um das Selbstverständnis des Gängeviertels – mit Beiträgen aus Westwerk, Hafenstraße, Rote Flora, Mietshäuser Syndikat u.a.

So 06. Dezember, 19:30H, Goldener Salon

AUF DEM SCHULTERBLATT NACHTS UM HALB EINS
Schanzen- und Karoviertel sind in den letzten Jahren vom Sanierungsgebiet zur Gastro- und Shoppingmeile geworden. Die Phase der allmählichen Aufwertung scheint einer Turbo-Gentrifzierung zu weichen, in deren Zuge Gastro- und Shoppingketten den neuen Schanzenkiez entern und noch der letzte grüne Fleck eventisiert werden muss. Wen wundert es, dass Immobilienspekulant Klausmartin Kretschmer und die Taz die Rote Flora nicht mehr zeitgemäß finden? Diskussionsveranstaltung zu Schanzen- und Karoviertel mit Centro Sociale, Rote Flora, Vorwerkstift, Gartenkunstnetz, Initiative Neuer Pferdemarkt u.a.

December 2, 2009

Blinzelbar ** Do. 3. 12.09 - 20.00 -Michel Chevalier präsentiert Pudel Art Basel***

Donnerstag, 3. - 7. Dezember 2009

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Michel Chevalier präsentiert Pudel Art Basel
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pudel_art_basel

Videoprojektion
Dokumente

Eröffnung: Donnerstag, 3. Dezember 09 - 20 Uhr

Ein Sonntagnachmittag im letzten August: in einer Menschenmenge tauchen Chanel und Yves Saint Laurent Sonnenbrillen auf, man erspäht zwischen Louis Vitton- und Prada-Taschen einen bekannten Kunstsammler, der in der FDP aktiv ist. Während man auf das Gelände eines trendy Clubs in der Nähe des Hafens schlendert, versteigert eine Lokalgröße Kunstwerke von jungen Talenten und Hamburger Stars, die es bereits in den Kunstmarkt geschafft haben. Elf Monate nach dem finanziellen Zusammenbruch scheinen die sozialen Hierarchien an diesem Ort noch immer stabil. Aber warte mal! Diese Auktion soll einer Anti-Gentrifizierungsinitiave zugute kommen…In welcher Realität befinden wir uns eigentlich? “Kunstmarkt gegen Gentrifizierung: ist das überhaupt möglich?” fragt einer der Gastgeber. Ja, inmitten von sich selbstzelebrierender Kunst und “Politik” ist der Raum für Kulturpolitik kaum mehr als ein Vakuum.Zwei Videoprojektionen und ausgewählte Dokumente untersuchen dieses Vakuum, welches letzten August auf den Kreuzungen von Radical Chic und sozialem Networking zur Schau gestellt wurde.
Gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg.

Öffnungszeiten:
Do - Mo. 18 - 21 Uhr
und nach Vereinbarung

Frappant Video im Dezember 2009

RAS - FRAPPANT - KEIN IKEA & co.

Ein videologosches Dokument mit Ausschnitten aus der Pressekonferenz vom 27.11.2009 und Impressionen vom 28.11.2009 von der
“Einen Gang zulegen” Feier im Frappant.
Mit einem extra Statement von Fatih Akin und mehr .
Länge 10 Minuten.

Ein Video von FEUERLOESCHER TV

“Übersleben”- frappant`s not dead- 4.12.09

Am 30.11. lief der Zwischennutzungsvertrag für die Künstler im
Frappantgebäude aus. Weil aber niemand weiß, wohin mit der Kunst und
anderen Klamotten, bleiben alle einfach, wo sie sind. Nirgendwo ist es
besser als in dem Gebäude mit dem schönsten Blick über ganz Altona.
Strom und Wasser gibts nach wie vor-

WIR SPIELEN ALSO AM 4.12.2009, 21:30, NOCH EIN MAL
“Übersleben”
eine Theater-Installation nach “Die Memoiren einer Überlebenden” von
Doris Lessing aus dem Jahr 1974.
Das Frappant in der Großen Bergstraße bietet die Kulisse für diese
Geschichte von Verfall und Veränderung.
Vorstellungen von Verantwortlichkeit gegenüber Gesellschaft und dem
Rückzug ins Privateste, der eigenen Traumwelt, prallen aufeinander.
Die einzelnen Elemente Film, Hörspiel, Musik, Performance verschränken
sich ineinander, die utopische Welt des Romans entfaltet sich im Hier
und Jetzt.

“Man gewöhnt sich an alles. Das ist natürlich ein Gemeinplatz.”
(Die Memoiren einer Überlebenden, London, 1974)

Im Anschluss wollen wir mit euch den Zustand der renitenten Trägheit
feiern: Einfach dableiben, wo wir sowieso schon sind.
Charlotte Pfeifer legt ihre Lieblingshits auf. Tanzen gestattet.

Platzreservierung unter uebersleben@googlemail.com

Performance: Charlotte Pfeifer
Hörspiel: Mareike Bernien
Film: Arne Bunk
Musik und Soundinstallation: Pascal Fuhlbrügge
Ausstattung: Gwendolyn Jenkins

Aufgang über die Rampen auf der Gebäuderückseite Lawaetzweg, der weißen
Linie folgen.