Neuer Blog!
Hallo,
ab heute bekommst die neuesten Infos auf unserem neuen Frappant Blog.
http://frappant.org
Diese Seite bleibt bis auf Weiteres als Archiv erhalten.
Freundlichst
Webmann
Hallo,
ab heute bekommst die neuesten Infos auf unserem neuen Frappant Blog.
http://frappant.org
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Freundlichst
Webmann

Sa 11.09. 20:00 Ausstellungseröffnung »Marias« Wassily Zittel
(Fotografie, Skulptur, Zeichnung)
auch Sonntags 14:00 – 19:00 Uhr geöffnet
parallel 21:00 Konzerte »Bric-a-Braque-Box«
FRAPPANT E.V. (frappant.org)
in der Viktoria Kaserne in Altona, Eingang über
den Hinterhof von der Bodenstedtstraße
Zeiseweg 9, 22765 HH

Sa 04.09. 20:00 Ausstellungseröffnung »Heckenspringen«
Ganze Hundert für eine Zeichnung
Sonntag ist die Ausstellung wie immer von 14:00-19:00 geöffnet
Die Zeichnungen werden im Rahmen der Ausstellung zum Verkauf angeboten.
Dabei gilt ein einheitlicher Verkaufspreis von 100 EUR.
parallel 22:00 Konzert 2 Jahre »Sutsche«
FRAPPANT E.V. (frappant.org)
in der Viktoria Kaserne in Altona, Eingang über
den Hinterhof von der Bodenstedtstraße
Zeiseweg 9, 22765 HH
FR
20.8.10
16 H DINNER (6 € ohne Getränke)
Das Frappant lädt ein zum
Recht auf Stadt Vernetzungsdinner.
Offen für alle und draussen.
22 H PARTY (Eintritt Frei)
PBLC lädt ein zum gepflegten Rave
mit Sommerhouse und Discomukke.
Offen für alle und drinnen.
FRAPPANT E.V. (frappant.org)
in der Viktoria Kaserne in Altona, Eingang über
den Hinterhof von der Bodenstedtstraße
Zeiseweg 9, 22765 HH

CineBarrio wird geboren aus der Notwendigkeit einen Alternativen Raum zu schaffen, der es jedem ermöglicht einen schönen Moment mit freunden, bekannten und zukünftige Freunden, aber vor allem mit sehr netten Leute zu teilen. Ein Raum unter freiem Himmel wo man schöne und gute Filme in unsere liebste Hamburg sehen kann.
CineBarrio setzt sich dafür ein, die KUNST als keine kommerzielle Wahre zu betrachten, sondern viel mehr als eine Darstellung des menschlischen dasein in unmittelbarer direkten beziehung zu seinem Umfeld. Aus diesem Grund ist CineBarrio keine lukrative aktivität und die Veranstalltung ist komplet Kostenfrei.
CineBarrio Open Air kino bietet euch ein Program von einem Monat. Unser Program findet von 10 August bis zum 14 September statt. Die Film-Vorführungen sind immer Dienstag und Donnerstag. Einlass wird gegen 21:30 Uhr sein und der Film fängt um 22:00 Uhr an.
Wir werden euch unsere Program wochentlich zusenden. Dabei bekommt ihr die Infos über die Filme, damit Ihr informiert seid. Wir laden euch alle und jeden einzelnen von euch an, uns durch dieses neue Abenteuer zu begleiten. In der Viktoria Kaserne, wo Frappant e,V tätig ist.
Und um die Filme besser zu geniessen haben wir auch eine Kleine Theke organisiert, wo schöne Caipis, Mojitos und cuba libres auf euch warten .
Falls du Fragen oder Ideen hast, kannst du uns eine Email schreiben unter folgende Adresse: Cinebarrio2010@googlemail.com. Wir hoffen dass unsere Program bei dir gefallen findet damit du uns durch diese neue Spinnerei begleiten kannst.
Bis baldi und vielen Dank
Johnny Posso
CineBarrio – Open Air Kino.
Viktoria Kaserne- Frappant e.V
Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstr.
Eingang über den Hinterof Bodenstedtstr.
PROGRAMM
Di. 10.08 - BLUE VELVET
Don. 12.08 - PERRO COME PERRO_ Den letzten fressen die Hunde

springlizard
argentine folkish duo
am 17.08.2010 20:00 Uhr im Frappant e.V./ openair
www.myspace.com/springlizards
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
(Eingang über den Hinterhof von der Bodenstedtstraße)
22767 Hamburg-Altona
Der Frappant e.V. wird am ersten Wochenende im September in der ehemaligen Viktoria-Kaserne in Hamburg-Altona eine Ausstellung ausschließlich dem Medium Zeichnung widmen. Ziel der ausgeschriebenen Ausstellung ist, Zeichnungen als künstlerisch eigenständige sowie formal und inhaltlich vielfältige Arbeiten zu zeigen.
Die Zeichnungen werden im Rahmen der Ausstellung zum Verkauf angeboten. Dabei gilt ein einheitlicher Verkaufspreis von 100 EUR. Bei Verkauf einer Zeichnung erhält der/die Urheber/in 80 EUR. Mit der Bewerbung akzeptiert der Bewerber/die Bewerberin diese Vereinbarung.
Eingereicht werden können bis zu 3 Zeichnungen pro Bewerber/in. Es gibt keine inhaltlichen Vorgaben. Die Zeichnungen werden ungerahmt ausgestellt. Es gibt keine Beschränkungen auf ein bestimmtes Format, aber es gilt für jedes Format der einheitliche Verkaufspreis.
EINSENDESCHLUSS: 22.08.2010
Bis zum 25.08.2010 gibt es eine Zu- oder Absage per Mail.
Die Mail enthält bei einer Zusage die Infos über Abgabe/ggfs. Zusendung der ausgewählten Original-Zeichnung(en).
Teilnehmer, die nicht aus dem Hause Frappant kommen, zahlen für die Teilnahme einen Ausstellungsbeitrag i.H.v. 10 EUR.
Die Ausstellung findet statt am Samstag und Sonntag, den 04.09. + 05.09.2010.
Ausstellungsort ist der Frappant e.V., Zeiseweg 9, 22765 Hamburg.
Bewerbung bitte per Mail wie folgt:
Bewerbungs-Kontakt: ausstellung@frappant.org
Betreff der Mail: Bewerbung “ZEICHNUNGEN”
Inhalt der Mail:
- 1 PDF Datei, maximal 4 MB groß
- Die PDF Datei soll den Namen des Bewerbers/der Bewerberin tragen (also: “VornameNachname.pdf”).
Inhalt der PDF-Datei:
- Abbildung der Zeichnung(en)
- Infos zu jeder Zeichnung (Titel, Größe, Material)
- Kontaktdaten (Name / Email / Tel-Fest u./o. Tel-Mobil)

Vernissage: 06.08.2010 // 20 Uhr
Ausstellung: 07.08. 14-22 Uhr & 08.08. 14-19 Uhr
Sonntag, 08.08. 16 Uhr Lesung “Autor//re//verse”
Aussteller:
Atem
Alexander Ertle
Chris Campe
Erdmute Prautzsch
Franziska Kabisch
Gordon Müllenbach
Hannah Rath
Lisa Rienermann
Luján martelli
Philipp Mechsner
Silke Rath
Simone Brühl
Timo Frank
Im Rahmen der Typoausstellung “Oh mein Wort” feiern wir ein Fest:
Die schönsten Wortspiele, die spannendsten Metaphern werden auf die Plattenteller gelegt.
Und hier die Fakten:
RapParty IV
6.8.2010 ab 22Uhr im Frappant in Altona
Bodenstedtstr. Eingang im Hinterhof
DJs:
DJ PHABSPIN (Frappant Sound)
MONTI (Wildstylz of Rap)

Im
FRAPPANT (frappant.org)
in der Viktoria Kaserne in Altona Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
Eingang über den Hinterhof von der Bodenstedtstraße

Der Frappant Verein lädt ein zur Ausstellung
der spukgestalten 3: in summertime, when livin‘ is easy
sind truky, kuki und muki nur halb so spooky,
wenn sie VON DEN DINGEN DIE SIE SINGEN
eine wunde bunte kunde geben.
sie bedienen sich … : einer ansammlung von fundstücken,
die zuleibe rücken … drohen;
dennoch,
im versuch diese zu akkordisieren, machen die im fachjargon so
schön objet trouvé genannten sachen einen lachen … hoffentlich …
Aussteller:
Annette von Woellwarth
Gordon Müllenbach
fx schroeder
Musik (zur Vernissage):
Neurowaves - DJs Brokenbeats & Traffic + Live-Séance
geöffnet am
Samstag, den 31. Juli 2010 ab 20:00 Uhr (Vernissage)
Sonntag, den 01. August 2010 von 14:00 – 19:00 Uhr
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
(Eingang über den Hinterhof von der Bodenstedtstraße)
22767 Hamburg-Altona

Der Frappant - Verein lädt ein zur 30. Präsentation seit Beginn der Ausstellungsreihe im August 2009. Gezeigt werden 4 Positionen aus den Bereichen Fotografie, Malerei, Objekt und Zeichnung.
ULRIKE PAUL
OLAF SCHELLER
HOLGER TREPKE
KATJA WINDAU

Vernissage am Samstag, den 24.7.2010 ab 20 Uhr
Sonntag, den 25. Juli von 14 – 19 Uhr geöffnet
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
Eingang über den Hinterhof
von der Bodenstedtstraße
22765 Hamburg-Altona
Mission Zaphyros
Eine Videoinstallation von IRIS-A-MAZ
Vernissage: Freitag, 16.7. ab 19Uhr
Nachtspeicher 23
Lindenstrasse 23, HH St. Georg
Ausstellung bis So, 25.7

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung
am Samstag, den 17. Juli 2010 ab 20 Uhr
Maren Amini
Stefanie Becker
Miriam Bethmann
Crescence Bouvarel
Gregory Büttner
Ergül Cengiz
Ruprecht Dreher
Judith Franze
Peter Freitag
Julia Fuchs
Jul Gordon
Elena Henning
Alisa Karabut
Arne Klaskala
Sibylle Klein
Eva Kolb
Frank Lüsing
Martin Mainz
Janina McCormack
Vanessa Nica Mueller
Nicole Noack
Jumoke Olusanmi
Holger Pohl
Harald Popp
Dragan Prgomelja
Henrieke Ribbe
Alexander Rischer
Marianne Roch
Magdalena Sadziak
Julia Schmidt
Anne Timm
Jenni Touminen
Katharina Trudzinski
Anne Vagt
Mara Wagenführ
Kathrin Wolf
1010
geöffnet:
Sonntag, 18. Juli 15 bis 20 Uhr
Montag, 19. Juli 18 bis 22 Uhr
Info:
In einer ersten Ausstellung, die im März dieses Jahres in den Räumen des osteuropäischen Lokals Kuchnia in Hamburg stattfand, beschäftigten sich hiesige Künstlerinnen und Künstler mit einer Technik, die im gegenwärtigen Kunstbetrieb eher unpopulär ist. Für die meisten teilnehmenden Kunstschaffenden war die Arbeit mit dem Scherenschnitt damals neu. Inspiriert unter anderem durch die polnische Tradition wollte man in der Ausstellung einen zeitgenössischen Ansatz für dieses Verfahren finden.
Im Ausstellungsraum des Frappant setzen sich am 18. und 19. Juli 2010 37 Künstler aus Hamburg, Berlin, Straßburg, Helsinki, New York und Warschau erneut assoziativ mit der Scherenschnitttechnik auseinander. Die Kuratorinnen Lena Sadziak und Kathrin Wolf haben ihren Gästen keine formalen und inhaltlichen Vorgaben gemacht. Manche Arbeiten setzen sich mit den im Frappant gegebenen räumlichen Bedingungen auseinander, suchen Entsprechungen in Klängen oder im Film oder bringen den Scherenschnitt mit anderen traditionellen handwerklichen Techniken in Berührung. Es kommen so (un)typische Materialien wie Holz, Ton und Kunststoff zum Einsatz, wenn einige der über 100 Exponate sich mit politischen und sozialkritischen Themen auseinander setzen und andere Arbeiten klassische Sujets des Scherenschnitts neu interpretieren.
Für die Ausstellung KUNST UND HUMOR III
suchen wir künstlerische Beiträge zum Thema Humor und umgekehrt.
Alle künstlerischen Techniken und Genres sind zugelassen, d.h. z.B.
auch Performance und KurzFilme (bis ca. 5 min. auf DVD (der Einreichende akzeptiert mit seiner Bewerbung folgendes: alle Rechte müssen bei dem Einsender liegen und den Veranstalter von jeglichen Vergütungen und Verpflichtungen an Dritte frei stellen)).
Geplant ist ein ca. eineinhalbstündiges Filmprogramm.
Einige Künstler werden auch direkt angesprochen.
Ausgeschlossen sind Slapstick, Witzchen, Comedy.
Einsendeschluss: 30.11. 1010
Bis zum 15.12. 2010 gibt es eine Zu- oder Absage per Email.
Die Ausstellung findet am Samstag, den 12. 2.
und Sonntag, den 13.2. 2011 im Frappant in Hamburg statt.
Die Arbeiten sind nicht versichert und Fahrt- und Versandkosten werden
leider nicht erstattet.
Teilnehmer, die nicht aus dem Hause Frappant kommen, zahlen für die
Teilnahme und den Flyer 10,- €.
Kurator: Christian 3 Rooosen
Bewerbung bitte per Mail wie folgt:
an die Email:
3rooosen@gmx.de
Betreff:
Kunst und Humor
Inhalt der Mail:
Nur ein PDF
Bitte keine Einzelbilder (keine JPGs und so) und keine Links!
1 PDF, maximal 8 MB groß.
Die PDF Datei soll Deinen Namen tragen (Also: “VornameNachname.pdf”)
Inhalt der PDF-Datei:
Abbildung der Arbeit( en)
Kurze Konzeptbeschreibung, max. halbe Seite,
Infos zur Arbeit (Größe/Raumbedarf, Entstehungsdatum, Material)
Wo wurde die Arbeit innerhalb der letzten 12 Monate ausgestellt?
Kontaktdaten (Email / Website / Tel-Fest / Tel-Mobil /
Wann am besten erreichbar)
Für Filme:
kein PDF
1 DVD (=Vorführkopie) schicken mit folgenden Daten(max. 1 Seite):
Die Info-Daten zum Film + Inhaltsangabe
Kontaktdaten (Email / Website / Tel-Fest / Tel-Mobil /
Wann am besten erreichbar)
An die Adresse:
An
3 Rooosen
Chateauneufstrasse 6
20535 Hamburg
Die Filme werden nicht zurückgeschickt.
Versandkosten und die Transportversicherung trägt der Einreicher.
Keine Vita
Kein Ausstellungsverzeichnis
Kein überflüssiges Gelaber
Die Arbeiten sollten für jedermann (international) verständlich sein
oder müssen ggfls. ins deutsche übersetzt sein.
Kontakt
Christian 3 Rooosen
3rooosen@gmx.de
040/20970020
0177-3774203
www.3rooosen.de
Ort der Ausstellung
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
Eingang über den Hinterhof
von der Bodenstedtstraße
22767 Hamburg-Altona
www .frappant.org
HOCHDRUCK sieben Positionen des Holzschnittes
Anna Deiml
Anton Engel
Louise Heymans
Theresa Lettner
Katherina Oberwelland
Sylvie Ringer
Meike Schlemmer
Eröffnung: Freitag, 2. Juli 2010, 20 Uhr
Einführung Walter Kerkhofs
ab 22 Uhr DJ miggidi
geöffnet: Samstag, 3. Juli und Sonntag, 4. Juli 2010, 14 – 19 Uhr
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
Eingang über den Hinterhof
von der Bodenstedtstraße
22767 Hamburg-Altona
Mehr Infos unter www .frappant.org
Oh mein Wort!
Typografie-Ausstellung im Frappant
Der Text als Wahrheit,das Wort als Trägermedium, der Buchstabe als Stilelement.
Das Medium Schrift hat viele Fassetten, mal mächtig, dann unschuldig, rein informativ oder dekorativ.
Diese Vielfalt darzustellen ist das ausgeschriebene Ziel dieser Ausstellung (06. - 08.08.2010 im Frappant).
Es geht also nicht nur um Typografie, sondern auch um die Bedeutung und Wirkung von Schrift und Sprache im allgemeinen.
Wer hierzu einen Beitrag leisten kann möge sich bitte bis zum 6.Juli bei mir melden.
Die Arbeit muss zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertig sein, das Konzept sollte aber
aussagekräftig und stimmig sein.
Kontakt:
Timo Frank
ich@timofrank.de
Bewerbung bitte per Mail wie folgt:
Betreff der Mail:
Bewerbung Ausstellung “OH MEIN WORT!”
Inhalt der Mail:
Bitte keine Einzelbilder oder Links, nur ein PDF
1 PDF, maximal 4MB groß.
Die PDF Datei soll Deinen Namen tragen (Also: “VornameNachname.pdf”)
Inhalt der PDF-Datei:
-Abbildung der Arbeit
-Konzeptbeschreibung, halbe bis 1 Seite,
-Infos zur Arbeit (Größe/Raumbedarf, Entstehungsdatum, Material)
-Wo wurde die Arbeit innerhalb der letzten 12 Monate ausgestellt?
-Kontaktdaten (Email / Website / Tel-Fest / Tel-Mobil / Wann am besten erreichbar)

PLAN LOS!
BÜRGERTREFFEN UND ENTWURFSWORKSHOP
FÜR DAS BAHNGELÄNDE ALTONA MITTE
BEIM FRAPPANT E.V. IN DER VIKTORIA-KASERNE!
Einmischen, Meinungen austauschen, Ideen entwickeln und Altona mitgestalten!
Der Frappant Verein lädt ein zum Bürgertreffen & Entwurfsworkshop für das Bahngelände Altona Mitte. Wir bieten Räume, Informationen, Pläne, Zeichengeräte und Hilfestellung.
Sa. 26.06.10 von 12:00 bis 16:00 Uhr (Einweisung 12:30 Uhr)
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ausstellungsräume im EG – Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
(Eingang über den Hinterhof von der Bodenstedtstraße)
22767 Hamburg-Altona
Mehr Infos unter
www .frappant.org





Foto: Miguel Ferraz

Am 26. Juni findet der zweite Flohmarkt im Hof der
Viktoria-Kaserne statt.
Jeder ist willkommen und kann ab 10 Uhr seine Ware
zum Verkauf anbieten.
- keine Anmeldung (Aufbau ab 9 Uhr)
- keine Standgebühr (über Spenden freuen wir uns immer)
- Kaffee und Kuchen + Fleisch vom Grill
- nicht für Profis
- Tapeziertische oder andere Präsentationsrequisiten bitte selbst mitbringen
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
(Eingang über den Hinterhof von der Bodenstedtstraße)
22767 Hamburg-Altona
Mehr Infos unter www .frappant.org
am donnerstag abend. also morgen spielen die hamburg ghosts in der bar des frappant in der victoria kaserne und zwar um 21 uhr.
manche wege sind unergründbar und wir hoffen das eure wege sich an diesem abend treffen und die extra zurechtgemachte bar mit leben füllen.
eruption - rockimpro mit hohem tempo richtung ironie
jazzgitarre, die keine solche mehr ist, weil sie mehr moechte und kann
trommelgewitter und energiewellen - rumoren und saegen aus der tiefe des basses
dannulis - guitar
bauda - doublebass, efx
luecker - drums
+ special guest
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ausstellungsräume im EG – Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
(Eingang über den Hinterhof von der Bodenstedtstraße)
22767 Hamburg-Altona
Mehr Infos unter
www.frappant.org

KÖRPER / TEILE
Der Frappant Verein lädt ein zur Ausstellung
Aussteller
Christian 3 Rooosen
Esther Cornils
Lotte Hauss
Tanja Hehmann
Daniela von Hoerschelmann
Friederike Fankhänel
Timo Frank
Johanna Klier
Franka Laufer
Geert Oeser
Katja Windau
Paul Zürker
geöffnet am
Samstag, den 19. Juni 2010 ab 20:00 Uhr (Vernissage)
Sonntag, den 20. Juni 2010 von 14:00 – 19:00 Uhr
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
(Eingang über den Hinterhof von der Bodenstedtstraße)
22767 Hamburg-Altona
Mehr Infos unter www .frappant.org
FIFA WM 2010 Public Viewing läuft natürlich gleichzeitig im Hof !!!
Zweitsinn
Der Frappant Verein lädt ein zur Ausstellung
Aussteller
Markus Armbrecht
Nick Brodina
Simone Brühl
Katrin Connan & Renata Palekcic Pasel
Thomas Ehgartner
FX
Rainer Garbe
Dorothea Koch
Radikaler Handarbeitszirkel
Tom Thiel
geöffnet am
Samstag, den 12. Juni 2010 ab 20:00 Uhr (Vernissage)
Sonntag, den 13. Juni 2010 von 14:00 – 19:00 Uhr
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
(Eingang über den Hinterhof von der Bodenstedtstraße)
22767 Hamburg-Altona
Mehr Infos unter www .frappant.org

“Family Tree sind 120 geschnitzte Holzplatten, die sich mit 3 Generationen der Familie von der Künstlerin Gabriela Beatriz Kilian befassen: von ihren Großeltern, die 1920 nach Argentinien auswandert sind, bis zu der heutigen Generation, einschließlich ihr selbst. Besonderer Schwerpunkt bei der Gestaltung der Platten war der Gebrauch von Symbolen, um die Charakterzüge des jeweiligen Familienmitglieds darzustellen.”
geöffnet am
Samstag, den 05. Juni 2010 ab 20:00 Uhr (Vernissage)
Sonntag, den 06. Juni 2010 von 14:00 – 19:00 Uhr
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
(Eingang über den Hinterhof von der Bodenstedtstraße)
22767 Hamburg-Altona
Mehr Infos unter www .frappant.org
Malerei, Fotografie, Illustration und Installation
aus der Frappant-Kaserne
geöffnet am
Samstag, den 22. Mai 2010 ab 20:00 Uhr (Vernissage)
Sonntag, den 23. Mai 2010 von 14:00 – 19:00 Uhr
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ecke Zeiseweg / Bodenstedtstraße
(Eingang über den Hinterhof von der Bodenstedtstraße)
22767 Hamburg-Altona
Mehr Infos unter www .frappant.org
Die Reasearch School for Versatile People (RSVP) lädt ein zu einem Vortrag und anschließender Diskussion.
Peter Kirn
Connecting visual interface and sound
– from music notation to creative sonic interfaces
Do. 20.5.2010 um 19:30 Uhr
Frappant @ Viktoria Kaserne
Zeiseweg 9, Eingang Hinterhof
Peter Kirn aus New York ist Komponist, Musiker, Medienkünstler und Journalist. Er betreibt die Webseiten createdigitalmusic und createdigitalmotion, schreibt u.a. für das MAKEzine und unterrichtet an der Parsons The New School for Design and Technology. Für seine Musik und Visuals entwickelt er eigene Programme mit Java/Processing, Reaktor, Max/MSP/Jitter und Pd.
Mehr von und über Peter Kirn:
http://peter.noisepages.com/me/
http://createdigitalmusic.com
http://createdigitalmotion.com
Der Eintritt ist kostenlos, die Plätze sind limitiert. Bitte melde Dich auf der Seite http://www.precious-forever.com/rsvp/ an.
Vortrag und Diskussion werden in englischer Sprache gehalten.
____
RSVP ist eine unregelmäßige Veranstaltungsreihe in Hamburg über interessante Themen aus den Bereichen Kultur, Design und Technologie und wird von den Büronachbarn precious und Two Antennas organisiert.
http://www.jschardt.com/2010/05/23/rsvp1-with-peterkirn/

Acht Orte - Eine Reise in Afghanistan (Ausschnitte)
D 2006, Nils Menrad
Eine filmische Begegnung mit Menschen in Afghanistan und deren Wirklichkeiten.
Pachamama
D 2008, Thomas Schattling und Hauke Kleinschmidt
Eine poetische Bilderreise durch Bolivien.
Die Motten zum Licht
D 2005, Matthias Fritsch
Ein Film über die Mannigfaltigkeit der Wirklichkeit, gedreht in Russland, Sibirien, der Mongolai, Italien, den USA und Deutschland
________________________________
08. Mai 2010 in der Frappant Kaserne
Einlass + Bar ab 19:30 Uhr
Filmbeginn 20:00 (Programmlänge ca. 1 1/2h)
Eintritt ist natürlich frei
Frappant @ Viktoria Kaserne
Zeiseweg 2, Eingang Hinterhof
________________________________

Performance am Freitag, den 07.05.2010 in den Ausstellungsräumen des Frappant Vereins.
Veröffentlichung Enthusiasm / Release of my new album Enthusiasm
CD and Download.
http://soundcloud.com/fuhlbruegge
Enthusiasm beschäftigt sich damit, wie etwas Neues entstehen kann. Was bewegt einen den Ort zu verlassen, von dem man kommt? Türme zu bauen, von denen man weiss, dass sie einstürzen werden?. Und vor allem geht es um die Begeisterung, die einen dabei trägt. Dabei werden vielleicht nicht alle Kriterien einer klassischen Performance erfüllt, dafür kommen Elemente einer Videoinstallation und des Tanzes hinzu. Musikalische Grundlage ist die Musik meines aktuellen Albums gleichen Namens. Mitgearbeitet haben Katrin Bahrs, Charlotte Pfeifer und Timo Schierhorn.
Los geht es um 20:30 pünktlich.
Gerade erst aus der Großen Bergstraße vertrieben, lädt der Frappant
Verein schon ins neue Haus. Diesmal ist es eine Backsteinburg, besser
bekannt als die Viktoria Kaserne nahe der Max- Brauer- Allee.
Am 1. Mai sind unsere Türen für Groß und Klein geöffnet. Für alle neuen
Nachbarn, Neugierige und Kunstinteressierte ist es die Möglichkeit unsere
neuen Arbeitsplätze einmal näher zu betrachten. In kürzester Zeit ist es
gelungen der alten, verstaubten Kaserne Leben einzuhauchen und das alte
Gemäuer umzufunktionieren. Treten Sie ein, bringen Sie Ideen für Ver-
anstaltungen mit und diskutieren Sie mit uns über die Zukunft!
Tag der offenen Tür:
Sa. 1. Mai ab 12 : 00
Ausstellung:
Markus Armbrecht – „rainysumma“
Sa. ab 12 : 00 (Vernissage ab 20 : 00)
So. 14 : 00 – 19 : 00
Performance:
18:30 - 19:30 - Kachelraum
“Who’s afraid of…?”
Lichtbildperformance von GUDgrup
außerdem gibt es die Möglichkeit, Schnupperstunden am Klavier bei Melanie Mehring zu nehmen,
EG neben der Ausstellungsfläche
Sonntag
blaue Stunde 19:00
ein beatnik-dichter der ersten stunde/ha-
dayatullah hübsch aus frankfurt,dekla-
miert lauthals/leishals aus seinem vers-
treuten werk OdeR brandnew poetry/
auf jeden fall im recitativo oder rapitativo
accompagnato mit musikanten vom haus
oder auch noch von außerhaus-wie auch
immer-siem uhr ahms im rahmen der arm-
brecht’schen ausstellung…as a starting
point for a u t h o r ‘ s r e V e r s e
Frappant e.V. in der Viktoria Kaserne
Ecke Zeiseweg/Bodenstedtstraße
(Eingang über den Hinterhof von der Bodenstedtstraße)
22767 Hamburg-Altona
Mehr Infos unter www .frappant.org

Wir laden ein zur Ausstellungseröffnung von Markus Armbrecht -
“rainysumma” am 1.Mai 2010 ab 12:00
Sonntag 2. Mai 2010 von 12:00 – 18:00
Musik:
für ausreichend wohltuende beschallung am Abend ist gesorgt
mehr: www.frappant.org
— —
Viktoria Kaserne . Hamburg Altona . Eingang Bodenstedtstraße . Hinterhof

Samstag 24. April 2010 ab 20:00 Eröffnung
Sonntag 25. April von 14:00 – 19:00
Unser neues Heim hat zwar nicht so einen imposanten Ausblick, wie das Frappant Gebäude, dafür lässt sich aber endlich der „wahre Luxus“ genießen. Fließend Wasser und eine Raumtemperatur, die schonmal den Sommer vermuten lässt.
Die erste Ausstellung in der Viktoria Kaserne wird sich mit Assoziationen zu dem Thema „wahrer Luxus“ beschäftigen. Zu sehen sind Interpretationen aus den Bereichen bildende Kunst, Fotografie, Illustration, Malerei und Installation.
Aussteller „wahrer Luxus“:
Christian 3 Rooosen, Adelaida Cue Bär, Sara Christina Benthien, Tim Berger, Simone Brühl, Bruno, Cornelia Dusör, Thomas Ehgartner, Pavel Ehrlich, Timo Frank, Hanna Lena Hase, Gitte Jabs, Eva M. Kitzler, Gordon Müllenbach, Joachim Sperl, Kerstin Stephan, Annika Unterburg, Daniela von Hoerschelmann, Katja Windau und Frank Woiwode
Musik:
Frappantos (Live)
PhabbPhabb, QQ & Jayo
mehr: www.frappant.org
— —
Viktoria Kaserne . Hamburg Altona . Eingang Bodenstedtstraße . Hinterhof
F R A P P A N T in der Viktoria-Kaserne lädt ein
zur ersten Veranstaltung & Diskussion
in der Viktoria-Kaserne
am Mittwoch 14.04.2010 um 19.00H
ZÜRICH MEETS HAMBURG
oder:
WOHIN BEWEGEN SICH DIE KREATIVEN MILIEUS?
Wie (ge)wichtig sind kreative Freiräume für die Stadt?
Werden wir “abgeschöpft” oder positionieren wir uns? Wann spielen wir mit?
Wie kann man kunst-politisch agieren: kann man sich individuell oder nur als Gruppe behaupten?
Muß man dabei kultur-politisch werden?
Wer sich als Kulturproduzent/in für die Schaffung und Erweiterung kreativer Räume einsetzt, hat in Hamburg und Zürich alle Hände voll zu tun. Die Diskussion, die auf Anfrage von KünstlerInnen und Studierenden der ZHdK Zürich entstanden ist, wird sichmit den verschiedenen Motiven und Strategien künstlerischer Aneignung des städtischen Raumes auseinandersetzen. Hamburg und Zürich sollen dabei im Hinblick auf die aktuellen kreativen Dynamiken einerseits und andererseitsauf die wenig sensiblen Gentrifizierungsbestrebungen und Kommerzialisierungswünsche der Politik untersucht werden.
Wir freuen uns auf eine heiße Diskussion am Rande der Geldflüsse und Global Players!
Mit dabei sind u.a.:
Anne Gruber ZHdK Zürich
Andrea Günter ZHdK Zürich
Maik Lindemann Städtebau und –Entwicklung
Stefan Simonis No BNQ
Oliver Goernandt tranquillium.com
Gianna Schade frappant e.V.
Dodo Adden SKAM e.V.
Oliver Krewitt Architektur und Städtebau
Florian Tampe, KünstlerInnen und Aktivisten des Gängeviertels
Mark Matthes, KünstlerInnen und Aktivisten des Gängeviertels
Christine Ebeling KünstlerInnen und Aktivisten des Gängeviertels
WO?
Veranstaltungsraum im EG des FRAPPANT
Eingang über den Hinterhof / Bodenstedtstraße
VIKTORIA-KASERNE
Zeiseweg 9
22767 Hamburg-Altona

Foto: Tranquillium
Über Nacht hat einer der Künstler ganz oben auf dem Frappant-Gebäude ein Holzkreuz installiert. Es ist ein Gipfelkreuz auf einem Berg aus Beton. Ein Zeichen des Bewusstseins gegenüber den höheren Mächten, die wirken. Und ein Symbol des Todes und der Auferstehung, auf grafitti-buntem Beton über einer nasskalten Großen Bergstraße. TAZ


Foto: Miguel Ferraz
Leider wird das Frappant-Gebäude nicht mehr die Möglichkeit haben, echte Spinnenweben zu tragen…




Fotos: Miguel Ferraz & Tranquillium
Grosse Frappant Ausstellung
20.02.2010 • 19Uhr
Frappant • 7. Stock • Grosse Bergstr. 174
Aufgang Parkdeck Lawaetzweg • Rückseite des Gebäudes
Vernissage Sa. 20.02. 19 Uhr • Finissage So. 21.02. 14-19 Uhr
Oliver Zorn • Simone Brühl • Jana Schumacher • Cläre Caspar •
Laura Krämer • Katrin Rieber • Wassily Zittel Mark Matthes •
Antje Truelsen • Tim Berger • Lujan Martelli • Timo Frank • 1010 •
Marlies Schumann • diana marx • Melanie Mehring • 3 Rooosen •
Christiane Bruhns Jendrik Helle • Alejandro Soto • Sophie Naue •
Simona Caranica • Christoph Ziegler • Julian Gorten • Claudia Paechnatz •
Judith Haman •πGordon Mühlenbach • Silvie Ringer • Frauke Kerker •
Paul Zürker • Markus Armbrecht Helga Damm • Frank Woiwode •
Tranquillium • Matthias Hederer• Elisabeth Richnow • Thomas Ehgartner •
Rudolf Kloeckner• Luminaut • Julia Melzer • Gabriele Wingen •
Ina • Christoph Faulhaber • Micha L. Lippoldt • FX • Bruno und viele mehr…
Liesel Karstadt lebt - die Attraktion!
Der Radikale Handarbeitszirkel lädt ein:
Menschenlieseln mit Publikum 18Uhr vorm Frappant
Musik:
Frappant Beats
mit PhabbPhabb, QQ & Jayo
Vernissage: Samstag, 13. Februar 2010, 20 Uhr
Musik: Kreisferkeer Flaake
Finissage: Sonntag, 14. Februar, 14 - 19 Uhr










Credit: Gunther Glücklich

Am 4. Februar durften wir Schüler des Immanuel-Kant-Gymnasium bei uns im Frappant wilkommen heißen. Das aktuelle Thema ihres laufenden Halbjahres ist die Frage „Wem gehört die Stadt?“. Dieser Frage gehen die Schüler fächerübergreifend in Kunst, Philosophie, Politik und Geografie nach. Wir haben sie durch die Ebenen des Frappant-Gebäudes geführt, sie mit unseren Fragen konfrontiert und uns Ihren Fragen gestellt. Ich denke schon der Umstand, dass diesen Thema soweit in unsere Gesellschaft vorgedrungen ist, ist ein unmittelbares Ergebnis unser aller Arbeit hier vor Ort.
Einige Statements der Schüler habe ich hier zusammengefasst:
„Es war interessant zu sehen, wie man als Künstler arbeitet und wie schwer es leider ist, Unterstützung von der Stadt zu bekommen. Die Künstler und ihre Werke sprühten eine Art Lebensfreude aus und sie machen wirklich das, was ihnen Spaß macht, auch wenn die Umgebung eher unschön war.“ (Sinja, 17)
„Ich fand es spannend zu sehen, in was für einem Umfeld die jungen Künstler ihre Werke herstellen und durch das Gespräch mit den Künstlern bekam man einen neuen Eindruck vom „Künstlerdarsein“. Insgesamt fand ich die Exkursion einen gute Einleitung in das Thema „Wem gehört die Stadt“ (Deborah, 17)
„Ich finde das Frappant ist eine sehr passende Location um als Künstler seine Arbeit zu erledigen. Schließlich ist es selbst schon ein Kunstwerk. Es hat etwas Einzigartiges.“ (Phillip, 17)
„Ich finde es bewundernswert, dass die Künstler in so einem Gebäude arbeiten können und sich trotz des Zustandes (Kälte, Dreck, Leere etc.) damit zufrieden geben, dort zu sein.“ (Betty, 16)
„Die Künstler des Frappant sind sehr diplomatisch, engagiert und bereit für ihre Ziele zu kämpfen. Der Wille, das Frappant zu erhalten scheint wirklich groß zu sein, denn einige richten ihr Leben darauf aus.“ (Viola, 17)
„Es war sehr interessant und lustig, wenn auch ein bisschen kalt. Ich finde die Geschichte des Gebäudes und des Vereins sehr interessant und finde es gut, wie die Künstler sich dafür einsetzen. Ich würde gerne wiederkommen oder den Besuch weiterempfehlen. Ich finde es schade, dass die Künstler ausziehen müssen. (Jan-Thore, 16)













Fotos: Olaf Scheller
Das Frappant lädt zur ersten Kunstauktion
am Samstag, den 30.01.2010
in die Große Bergstraße nach Hamburg-Altona.
[Frappant Erdgeschoss/Ex-Karstadt]
ab 17h: Türen offen
ab 19h: Kunstwerke von Frappantkünstlern
unter dem Hammer von David Beavan
ab ca. 22h: Bar/Musik/Party [Blinzelbar]
DJs: PhabbPhabb, Sir Nervous, Jayo
Musik: Frappant Beats
Dienstag, 26. Januar 2010, 20 Uhr

“Die Blinzelbar ist ein Schlüsselraum im Frappantgebäude. Direkt an der Großen Bergstrasse gelegen, ist sie der Ort, wo Anwohner, Sympathisanten und auch Kritiker am direktesten mit den Künstlern zusammentreffen können. Über die Blinzelbar öffnet sich das Frappant. So ist sie auch der Ort, an dem sich das Gebäude und vor allem die Geschehnisse im Gebäude nach außen vermitteln: Ein Muster legt sich über alles Vorhandene, ein Mosaik, ein Netz mit ausgefüllten Flächen. Das Muster funktioniert wie die Künstler des Frappants, es ist vielzählig, kleinteilig und doch zusammenhängend und es vollzieht symbolisch eine Vereinnahmung des Gebäudes. Der dreidimensionale Effekt des Musters, das Trompe l’oeil verunsichert den perspektivischen Blick und lässt so die Idee von Raum entstehen, während der tatsächliche Raum, das Zimmer weicher wird und die Grenzen verschwimmen. In diesem Raum stehen, ja schweben Stühle und Tische. Diese Möbel, alle etwas unterschiedlich, sind gebaut aus den alten Einbauschränken des Gebäudes, rechtwinklig zusammengeschraubt in einer Art poetischer Pragmatik. Die symbolische Vereinnahmung ist hier eine tatsächliche Transformation, eine Transformation des Nutzwertes nach ästhetischen Regeln. Reizvollerweise in kürzester Zeit und quasi ohne Budget umgesetzt, soll die neue Blinzelbar ihre Aufgabe als Treffpunkt, als “Botschafter-Raum” noch besser erfüllen können.”
Danasz Bourski

Foto/sophiebrasey.ch
Internationale Künstler unterstützen die Hamburger Frappant Aktivisten
beim Prozess die Investoren-Zwangsjacke abzulegen. Kunst und Künstler
werden in der Gesellschaft ständig hinterfragt. Investitionen in Millionen Höhe, von der Stadt veranlasst, äußerst selten.
Die Ausstellung HELM AUF! MUND ZU! evaluiert Anpassungsprozesse und ruft dazu auf mit den Konventionen zu brechen.
—
Türen geöffnet ab 14h
Vernissage 23.01.10 20h
Öffnungszeiten am Sonntag 14-20h
—
Jamil Alioui
Die Band
Sophie Brasey
Simone Brühl
Cédric de Chasse
Francesco Ercolini
Nicolas Haeni
Theresa Lettner
Lujàn Martelli
Herbert Perl
Marie Reber
Ines Reinwald
Maya Rochat
Jonathan Roy
Gabriele Wingen
und
Matthias Santiago Staehle
—
Frappant soundsystem
PhabbPhabb
QQ & Jayo !
—
im Frappant,
Große Bergstraße 174,
Aufgang zum 7. Stock über die Rampen/
Parkdeck an der Rückseite des Gebäudes (Lawaetzweg),
eine weiße Linie führt zum Eingang
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FRAPPANT FILMKLUB #2 | 19.1-24.1 | BLINZELBAR
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Dienstag 19.1 20:00 | Dierk Becker zeigt:
LANDFRIEDENSBRUCH
DAS PROTOKOLL EINER DENKMALENTWEIHUNG
1967/68, 45min, Regie: Theo Gallehr
Dierk Becker zeigt ergänzend weitere Filme über die
Studentenrevolte aus seiner Sammlung.
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Mittwoch 20.01.2010 - 20:00 | Jörg Weidner zeigt seine Filme:
URLAUB IN HAMMERBROOK
2007, 60min, Regie: Jörg Weidner, Sebastian Pape
444
2004, 20min, Regie: Jörg Weidner
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Freitag 22.01.2010 - 20:00 | Julian Neville zeigt seinen Film:
LOWLIGHT
2008, 67min, Essayfilm von Julian Neville
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Sonntag 24.01.2010 - 19:00 - Bernd Schoch zeigt seinen Film:
BRAND NEW WORLD - STUFE 1
2008, 35min, Filmisches Pamphlet von Bernd Schoch
und danach:
NICHT MEHR | NOCH NICHT
2004, 82min, Daniel Kunle und Holger Lauinger
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Alle Screenings finden in der Blinzelbar im Frappant statt.
Eintritt frei - Spenden Willkommen!
We love Schandfleck- hot night in cold concrete!
DJs: Akaak (klingtsogut), fabulous five, Pascal Fuhlbrügge (it´s,
materie), Ratkat (GoldenPudelClub), Betonbilder: Mareike Bernien
23.01.2010, 22:30, Frappant, Große Bergstraße
Tanz die Möblierung! Tanz den Ruin!
Am 19.01.2010 werden die letzten Stimmen des Ikea-Bürgerentscheides
im Bezirksamt Altona angenommen. Am Samstag feiern wir, komme was wolle.
Sowieso: Etwas Besseres als Ikea. Dieser Stadtteil Altona, der immerhin
so viele streitbare Anwohner birgt, hat gezeigt, dass er etwas Besseres
verdient hat.
In den Ausstellungsräumen im 7.Stock des Frappants findet dieses
Wochenende die Ausstellung „Helm auf! Mund zu!“ statt.
Also: erst oben Kunst gucken, dann unten tanzen: praktisch.
Briefe sticken
Hochhäuser einhäkeln
Knöpfe annähen
Stadtpläne klöppeln
Bonbonpapierdecken nähen
Strümpfe stopfen
Kartoffelpuffer stricken
Donnerstag 21.1.2010
19 UHR Blinzelbar
Große Bergstr. 168, Hamburg
Der Radikale Handarbeitszirkel MEHRZWECKZWIRN lädt alle herzlich ein!
Es gibt eßbare Kleinigkeiten
zeigen lassen — selbermachen — staunen

Foto: Olaf Scheller
Eröffnung Samstag, 9.1.2010, ab 19:00 h
geöffnet Sonntag 14:00 - 19:00 h
im Frappant,
Große Bergstraße 174,
Aufgang zum 7. Stock über die Rampen/
Parkdeck an der Rückseite des Gebäudes (Lawaetzweg),
eine weiße Linie führt zum Eingang
bei der Eröffnung spielen Plastichor (Hip Hop aus Hamburg)
weitere Informationen unter www.intercomm1.de
Aus einem ehemaligen Klassenverband der HfbK Hamburg hat sich diese Gruppe geformt, die nun seit ca. einem Jahr in dieser Konstellation zusammen arbeitet.
ina arzensek
sarah-christina benthien
kirstin burckhardt
anna hartlaub
niklas hausser
balz isler
christian jarosch
daniel kuck
dina öhler
sebastian peper
torsten rackoll
gunnar saecker


Foto: Katja Windau

Fotos: Tranquillium
Foto: Tranquillium

Foto: Gianna Schade







Fotos: Wassily Zittel
Länge 8 Minuten - Mit Musik © von ZERSTOERER und Fotos © von Olaf Scheller - Hamburg 18. Dezember 2009 ca. 4000 Bügerinnen und Bürger demonstrierten für ein “Recht auf Stadt”, bezahlbaren Wohnraum, Kunst und Kulturorte und für den Erhalt sozialer Räume in Hamburg. Trotz Routenverbot durch die Hamburger Innenstadt und starken Schneefällen paradierten die ca. 100 Initiativen vom Gängeviertel zum Frappant und feierten ihr “Recht auf Stadt Bündnis”. Mit Ausschnitten aus Redebeiträgen und Statements. Hamburg 2009©feuerloescher-tv.com
















Fotos: Olaf Scheller



Fotos: Tranquillium

Die Künstler und Designer helfen Ihnen aus der Patsche.
Wer immer noch keine Weihnachtsgeschenke hat, wird hier fündig.
Einzelstücke und Besonderheiten in Hülle und Fülle.
Kunst, Design, Mode, Café, Musik, Kinderaktionen, …
und am Samstag ab 19.30h Kino und Bar im Hafenklang Exil.
Sa. 19.12.09 + So. 20.12.09 jeweils von 12-20 Uhr
im Erdgeschoss (ExKarstadt-Halle) + in den Ausstellungsräumen im 7.Stock (Aufgang über die Rampen auf der Rückseite)
Weitere Aussteller für den Weihnachtsmarkt sind willkommen.
Infos mit Kontakt bitte an info@vakant-frappant.de
Standgebühr: Kuchen + Pfund Kaffee
Standgebühr : Kuchen + Pfund Kaffee

Herzliche EINLADUNG zur Filmreihe ins Frappant - Goldener Salon
Ikonen des Hamburger Undergroundfilms und unabhängige Filmemacher aus Hamburg
präsentieren vom 12.12 - 19-12.2009 Teile aus ihren beeindruckenden Werken
Mit Christian Bau, Margit Czenki, Peter Sempel, Josephin Böttger,
Dierk-Eckhard Becker, Skrollan Alwert und “Einen Gang zulegen”.
Wo: Im Frappant im Goldenen Salon - Eingang Grosse Bergstrasse
beginn jeweils ab 19:30
Programm:
http://www.feuerloescher-tv.com/html/frappantfilmklub_programm.html

Wazzily Zittel, Pavel Ehrlich und Yuri Solovei zeigen im 7.Stock
vom Frappant ihre neusten Arbeiten.
Vernissage am Samstag um 20:00
Ausstellung bis Sonntag, 13. 12. 09
geöffnet von 14 - 19 Uhr
Aufgang zum 7. Stock über die Rampen/
Parkdeck an der Rückseite des Gebäudes (Lawaetzweg)
eine weiße Linie führt zum Eingang
Präsentation XVII
Positionen aktueller Musik
Hanna Hartman
Präsentationen ist eine Vortragsreihe des Verband für aktuelle Musik Hamburg zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.

……………………..
Diesmal ein Vortrag von Hanna Hartman (geboren in Uppsala/ Schweden, wohnhaft in Berlin). Komponistin vorwiegend elektroakustischer Musik und experimentellen Radiostücken. Für “Das Fällen hoher Bäume ist mit Risiken verbunden” erhielt sie den Karl-Sczuka-Preis 2005. Die schwedische “Sound Artistin” Hanna Hartman hat eine ihr eigene Klangsprache entwickelt: ausschließlich aus O-Ton-Material, das die Künstlerin auf der ganzen Welt aufzeichnet und sammelt, sind ihre Kompositionen gemacht. Allerdings entkoppelt sie die Klänge von ihren urspünglichen Kontexten, wodurch sie pur und konzentriert wahrgenommen werden können. Hanna Hartman macht dadurch versteckte Übereinstimmungen zwischen den unterschiedlichsten Klängen hörbar und komponiert eine Musik, in der durch neue Konstellationen von z.B. knarrendem Holz, Reißverschlüssen, Wassergeräuschen oder auch Aufnahmen einer umhersurrenden Fliege außergewöhnliche Klangwelten entstehen. …………..
mehr über die Präsentation XVII
Blinzelbar im Frappant Große Bergstraße 168 EG






Köchin und NIONHH-Unterzeichnerin Sarah Wiener hat am Samstag unter dem Motto „Etwas Besseres als Ikea“ vor dem Frappant in der Großen Bergstraße Lausitzer Plinsen zubereitet. Sie schmeckten köstlich.
Hier, wie versprochen, das Rezept:
„Lausitzer Plinse“
1l Buttermilch
5 Eier
180g Mehl
50 g Zucker
Salz
1 Päckchen Backpulver
2 Äpfel, geschält und gerieben
Alle Zutaten gut mischen, Backpulver hinzufügen und den Teig in der Pfanne braten.
Fotos: Olaf Scheller
DI 01. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
VERNETZUNGSTREFFEN RECHT AUF STADT
Von St.Pauli bis Schanze, von Wilhelmsburg bis St. Georg: Im „Recht auf Stadt“- Netzwerk schließen sich die Initiativen für eine lebenswerte Stadt für alle zusammen. Das Treff en ist off en für interessierte Aktive und wendet sich nicht an VertreterInnen aus Politik und Medien. www.rechtaufstadt.net
MI 02. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
STADTTEILVERSAMMLUNG RECHT AUF ALTONA
für alle Altonaer Initiativen gegen Gentrifi zierung, Großprojekte und Grünentzug und für alle interessierten Bewohner_innen. Es geht um echte Bürgerbeteiligung, um Perspektiven von Vernetzung und Widerstands. Mit Moorburgtrasse Stoppen, Kein Ikea in Altona, Initiative Grünzug Altona, Apfelbaum braucht Wurzelraum u.a.
DO 03. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT
GENTRIFIZIERUNG – WAS IST DAS? Am Beispiel St. Georg und Wilhelmsburg.
Gentrifizierung hat viele Gesichter – wir wollen heute abend mal an zwei Hamburger Stadtteilen versuchen, zu klären, wie sie abläuft, inwiefern sie ein von der Politik strategisch geplanter bzw. ein sozusagen durch den Immobilienmarkt gesteuerter Prozess ist. St. Georg erlebt seit gut zehn Jahren eine beispiellose Spekulationswelle, die Mieter_innen und kleinen Gewerben das Leben schwer macht – Michael Joho vom Einwohnerverein St. Georg berichtet darüber. Außerdem geht es um Wilhelmsburg: Mit IBA und Ballinstadt, subventionierten Studentenwohnungen und anderen Projekten soll die „Bronx des Nordens“ (Spiegel) im Sinne der Wachsenden Stadt erschlossen werden. Der Arbeitskreis Umstrukturierung Wilhelmsburg erzählt uns davon.
Fr 04. Dezember, 19:30H, Goldener Salon
HILFE, DIE TÜRME TANZEN
Privatisierung, Verdrängung und Widerstand auf St. Pauli.
Seit 2005 sind die Mieten auf St. Pauli um fast 28% gestiegen, der Anteil von Migrant_innen hat sich im letzten Jahrzehnt halbiert, der Spielbudenplatz ist erfolgreich privatisiert, am Millerntorplatz entstehen die “Tanzenden Türme” von Teherani und die Polizei verteilt Platzverweise an Dosenbiertrinker, damit die sich die Bewohner des “Brauerei-Quartiers” nicht gestört fühlen. Keine Frage - St. Pauli ist Toplage. Ganz St.Pauli? Nein. An der Bernard-Nocht-Straße wehren sich Bewohner_innen gegen die Errichtung von 78 Eigentumswohnungen und die GWA St. Pauli hat mit dem Film “St. Pauli Empire” den Antigentrifizierungs-Blockbuster im Sommer 2009 produziert. Diskussionsveranstaltung mit No BNQ, GWA, Hafenstraße, Park Fiction, Golden Pudel Club und Es Regnet Kaviar
SA 05.12., 12 Uhr, Erdgeschoss und vor dem Frappant
Koch- und Agitprop-Happening: ETWAS BESSERES ALS KÖTTBULLA
Sarah Wiener (bekannt aus Funk und Fernsehen) macht Lausitzer Plinsen – besser bekannt als Pfannekuchen. Das Rezept verraten wir demnächst an dieser Stelle.
Sa 05. Dezember, 19:00H, Goldener Salon
GÄNGEVIERTEL – GANGBARE BESETZUNG?
Widerspruch und Möglichkeiten. Diskussion um die Perspektiven von Besetzungen.
Die “Komm in die Gänge”-Besetzung ist zum Symbol für den Kampf um eine andere Stadt geworden, zur prominentesten Hausbesetzung seit der Hafenstraße. Doch ist es überhaupt eine Besetzung? Kaum etwas erinnert an den Häuserkampf der 70er und 80er, und trotzdem scheinen die Gängeviertel-Aktivist_innen aus der Vergangenheit gelernt zu haben. Diskussion um das Selbstverständnis des Gängeviertels – mit Beiträgen aus Westwerk, Hafenstraße, Rote Flora, Mietshäuser Syndikat u.a.
So 06. Dezember, 19:30H, Goldener Salon
AUF DEM SCHULTERBLATT NACHTS UM HALB EINS
Schanzen- und Karoviertel sind in den letzten Jahren vom Sanierungsgebiet zur Gastro- und Shoppingmeile geworden. Die Phase der allmählichen Aufwertung scheint einer Turbo-Gentrifzierung zu weichen, in deren Zuge Gastro- und Shoppingketten den neuen Schanzenkiez entern und noch der letzte grüne Fleck eventisiert werden muss. Wen wundert es, dass Immobilienspekulant Klausmartin Kretschmer und die Taz die Rote Flora nicht mehr zeitgemäß finden? Diskussionsveranstaltung zu Schanzen- und Karoviertel mit Centro Sociale, Rote Flora, Vorwerkstift, Gartenkunstnetz, Initiative Neuer Pferdemarkt u.a.
Donnerstag, 3. - 7. Dezember 2009
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Michel Chevalier präsentiert Pudel Art Basel
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Videoprojektion
Dokumente
Eröffnung: Donnerstag, 3. Dezember 09 - 20 Uhr
Ein Sonntagnachmittag im letzten August: in einer Menschenmenge tauchen Chanel und Yves Saint Laurent Sonnenbrillen auf, man erspäht zwischen Louis Vitton- und Prada-Taschen einen bekannten Kunstsammler, der in der FDP aktiv ist. Während man auf das Gelände eines trendy Clubs in der Nähe des Hafens schlendert, versteigert eine Lokalgröße Kunstwerke von jungen Talenten und Hamburger Stars, die es bereits in den Kunstmarkt geschafft haben. Elf Monate nach dem finanziellen Zusammenbruch scheinen die sozialen Hierarchien an diesem Ort noch immer stabil. Aber warte mal! Diese Auktion soll einer Anti-Gentrifizierungsinitiave zugute kommen…In welcher Realität befinden wir uns eigentlich? “Kunstmarkt gegen Gentrifizierung: ist das überhaupt möglich?” fragt einer der Gastgeber. Ja, inmitten von sich selbstzelebrierender Kunst und “Politik” ist der Raum für Kulturpolitik kaum mehr als ein Vakuum.Zwei Videoprojektionen und ausgewählte Dokumente untersuchen dieses Vakuum, welches letzten August auf den Kreuzungen von Radical Chic und sozialem Networking zur Schau gestellt wurde.
Gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg.
Öffnungszeiten:
Do - Mo. 18 - 21 Uhr
und nach Vereinbarung
Am 30.11. lief der Zwischennutzungsvertrag für die Künstler im
Frappantgebäude aus. Weil aber niemand weiß, wohin mit der Kunst und
anderen Klamotten, bleiben alle einfach, wo sie sind. Nirgendwo ist es
besser als in dem Gebäude mit dem schönsten Blick über ganz Altona.
Strom und Wasser gibts nach wie vor-
WIR SPIELEN ALSO AM 4.12.2009, 21:30, NOCH EIN MAL
“Übersleben”
eine Theater-Installation nach “Die Memoiren einer Überlebenden” von
Doris Lessing aus dem Jahr 1974.
Das Frappant in der Großen Bergstraße bietet die Kulisse für diese
Geschichte von Verfall und Veränderung.
Vorstellungen von Verantwortlichkeit gegenüber Gesellschaft und dem
Rückzug ins Privateste, der eigenen Traumwelt, prallen aufeinander.
Die einzelnen Elemente Film, Hörspiel, Musik, Performance verschränken
sich ineinander, die utopische Welt des Romans entfaltet sich im Hier
und Jetzt.
“Man gewöhnt sich an alles. Das ist natürlich ein Gemeinplatz.”
(Die Memoiren einer Überlebenden, London, 1974)
Im Anschluss wollen wir mit euch den Zustand der renitenten Trägheit
feiern: Einfach dableiben, wo wir sowieso schon sind.
Charlotte Pfeifer legt ihre Lieblingshits auf. Tanzen gestattet.
Platzreservierung unter uebersleben@googlemail.com
Performance: Charlotte Pfeifer
Hörspiel: Mareike Bernien
Film: Arne Bunk
Musik und Soundinstallation: Pascal Fuhlbrügge
Ausstattung: Gwendolyn Jenkins
Aufgang über die Rampen auf der Gebäuderückseite Lawaetzweg, der weißen
Linie folgen.

MO 30. NOVEMBER 19:30H, ERDGESCHOSS GR. BERGSTRASSE 168
Im Frappant-Gebäude in Altona hat das „Recht auf Stadt“ Einzug gehalten – mit tatkräftigem Support von NIONHH. Beim Auftaktfest strömten mehrere Tausend Leute in das ehemalige Kaufhaus, erkundeten die Ateliers, sangen mit der Pudel Maschine „Das ist unser Haus!“, tanzten zu Fatih Akins sowie Tex & Erobiques DJ Set, tranken alles Bier leer und staunten über so viel vielversprechenden Raum.
Heute, am Montag den 30.11., 19:30h denken wir gemeinsam darüber nach, wie wir den als „Schandfleck“ gescholtenen Ort in ein soziales Zentrum für alle verwandeln können. Denn wer noch immer glaubt, dass sich die Stadt durch die Ansiedlung von Megamärkten „beleben“ lässt, möge bitte die unter keystudies_on_BigBoxes gesammelten Studien zum Thema aus den USA zur Kenntnis nehmen. Wal Mart, Ikea & Co. entziehen der lokalen Ökonomie Kaufkraft und senken die Lebensqualität Obwohl es in der Großen Bergstraße schon mehrfach gescheitert ist, hängt der Bezirk Altona am „Konzept Ankermieter“ wie der Süchtige an der Nadel.
Großartig dagegen ist die Vision, einen gescheiterten Siebziger-Jahre-Kauftempel mit lauter nützlichen Einrichtungen zu bestücken, die auch noch Spaß machen. Ein Go-Kart-Bahn für Kinder, günstige Wohnungen, Ateliers, soziale Einrichtungen, ein Gästehaus für die Nachbarschaft – da geht einiges. Hunderte von Anwohner_innen bestaunen seit Samstag das große Bauschild-Transparent „Vom Kaufhaus zum Stadthaus“ im Erdgeschoss (ab Mo draußen). Es gibt eine Vorstellung davon, was möglich wäre, wenn man das Frappant „aus sich selbst heraus“ entwickelt. „Dieser Ort kann viel mehr bieten als eine reine Einkaufsstraße. Dieser Ort kann ein städtisches und kulturelles Zentrum werden und zu einer Plattform für gesellschaftlichen Austausch heranwachsen“, schreiben der Architekt Oliver Zorn und der Stadtplaner Benjamin Häger zu ihrem Konzept. Heute abend stellen sie es vor – flankiert von den Ideen und Konzepten der Frappant-Künstlergruppe SKAM. Außerdem spricht die Initiative „Kein Ikea In Altona“ über denKontext der vom Bezirk gewünschten Ikea-Ansiedlung, den so genannten „Masterplan Altona“ : „Ikea ist nur ein Baustein in der massiven politisch gewollten Veränderung des Gebietes. die Entwicklung unseres Viertels zu bestimmen“, so die Initiative. „Wir haben es also mit dem geplanten Bau von Ikea nicht nur mit Verkehrschaos, Lärm und Abgasbelastung oder der Vertreibung von alteingesessenem Gewerbe und den KünstlerInnen zu tun, sondern darüber hinaus mit einem groß angelegten Aufwertungsprozess, der sich ausschließlich an den Interessen von Unternehmen und Wohlhabenden orientiert und die negativen Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung bewusst ignoriert oder sogar befürwortet.“ Hier ist das Flugblatt.
Anschließend gibt’s Gelegenheit zur Diskussion mit Frappant e.V., Initiative und Bürgerbegehren „Kein Ikea In Altona“. Alle Nachbar_innen und Gewerbetreibenden sind herzlich eingeladen. Und schön warm anziehen! Wir bringen Heizungen und Glühwein, ihr bringt Decken mit!

Aufgrund aktueller Ereignisse das Gebäude betreffend (der Nutzungsvertrag für die Ateliers, Studios, Proberäume
ist überraschenderweise nicht über den 30.11. verlängert worden) finden die Dezember-Vorstellungen voraussichtlich nicht statt.
Daher spielen wir bis zum offiziellen Ende des Nutzungsvertrages durch!
Bitte Wegbeschreibung beachten.
Am 26.11. hat im Frappant das Projekt “Übersleben” Premiere, eine Theater-Installation nach “Die Memoiren einer Überlebenden” von Doris Lessing aus dem Jahr 1974. Der Roman wirft Fragen auf, die heute genauso unbeantwortet sind wie damals: Leben wir in der Endzeit? Oder wird alles besser? Oder nur anders? Vorstellungen von Verantwortlichkeit gegenüber Gesellschaft und dem Rückzug ins Privateste, der eigenen Traumwelt, prallen aufeinander.
Das Frappant in der Großen Bergstraße bietet die Kulisse für diese Geschichte von Verfall und Veränderung. Die einzelnen Elemente Film, Hörspiel, Musik, Performance verschränken sich ineinander, die utopische Welt des Romans entfaltet sich im Hier und Jetzt. Alltägliches mischt sich mit Traumhaftem, Persönliches mit Gesellschaftlichem, Vergangenheit mit Zukunft.
Die Tage des Frappants sind gezählt. Der Nutzungsvertrag für die dort ansässigen Künstler läuft Ende diesen Monats aus, die letzten Vorstellungen des Projektes “Übersleben” sind ungewiss. Die Vision einer urbanen Dystopie des Romans bekommt durch die neuesten Ereignisse einen sehr konkreten Hintergrund.
Premiere am 26. November 2009
weitere Vorstellungen am 27. - 30.11., jeweils 21:00
am 30.11. Doppelvorstellung um 19:00 und 21:00
Aufgang über die Rampen auf der Gebäuderückseite Lawaetzweg, der weißen Linie folgen.
weitere Informationen über http://uebersleben.wordpress.com/
gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg
Platzreservierung unter uebersleben@googlemail.com
Performance: Charlotte Pfeifer
Hörspiel: Mareike Bernien
Film: Arne Bunk
Musik und Soundinstallation: Pascal Fuhlbrügge
Ausstattung: Gwendolyn Jenkins

Am Samstag den 28. November findet im Frappant ein großes „Recht-auf-Stadt“-Fest statt. Anlass ist die Kündigung der hundertdreißig derzeitigen Nutzer_innen des Gebäudes zum Ende des Monats. Die bevorstehende Räumung soll den Weg frei machen für einen 38-Meter hohen Ikea-Klotz. Dass CDU, GAL und SPD die Entwicklung der Großen Bergstraße einem Möbelkonzern überlassen wollen, ist eine desaströse Entscheidung und keinesfalls ein Einzelfall. Die Große Bergstraße steht stellvertretend für eine Politik, die sich zum Steigbügelhalter für Investoreninteressen macht und soziale Fragen nur mit Aufwertung im Sinne des Immobilienmarktes beanwortet. Aus diesem Grund hat sich das Hamburger „Recht auf Stadt“-Bündnis entschlossen, die öffentliche Debatte um eine Alternative zur Ikea-Ansiedlung tatkräftig zu unterstützen. Das Fest am Samstag wird der Auftakt sein zu einer dauerhaften Belebung des Gebäudes mit Veranstaltungen, in denen sich alle Anwohner_innen über die „Recht auf Stadt“-Initiativen informieren und eine Stadt für alle mitplanen können.
Ganzes Haus
Tag der offenen Ateliers. Den Künstlern, Designern, Stadtplanern, Architekten, Filmemachern, Modedesigner, Fotografen, Typografen einfach mal einen Besuch abstatten. Kaffee trinken, Kuchen essen und ins Gespräch kommen. Hier gibt es eine Übersicht der Ateliers. (ab 11.00h)
7. Stock
Vernissage der Ausstellung: RHOOOMZ
mit dabei: Kunst: Katrin Bethge, Katharina Gschwendtner, Ki Yoon Ko, Igor Maier, Gerald Moll, Stefan Mückner, Helge Saube, Gianna Schade, Olaf Scheller, Tasek, Gulliver Theis, Katinka Theis, Katja Windau. Musik: Knospt (Vernissage ab 20.00h / Ausstellung geöffnet ab 11.00h)
6. Stock
Premiere der Performance “Überleben” v. Charlotte Pfeiffer nach Doris Lessing; „Zurück zum Beton“-Party mit DJs Richard von der Schulenburg, Pascal Fuhlbrügge, Chinchi u.v.m.
EG / Schaufenster
Tagsüber Bar Kaffee / Kuchen / Glühwein.
Am frühen Abend ist die Volksküche vom Gängeviertel zu Gast.
ab 18Uhr
feat. Fatih Akin & Adam Bousdoukos-DJ Team, 1000-Robota-DJ Team, Pudel Maschine Live aka Knarf Rellöm Trinity & Due Nutti Soundsystem mit DJ Patex, Viktor Marek, Knarf Rellöm, Rocko Schamoni, Jacques Palminger, Rica Blunk, Rüftata, Konzerte mit Norton, Demoroll, Gladbeck City Bombing;
ab Sonntag geht das Programm dann mit einer öffentlichen Diskussion rund um das Thema -Recht auf Stadt- im EG weiter.
So 29.11. 19:00 RECHT AUF STADT – WAS IST DAS?
-Unternehmen Hamburg
-Das schwarzgrüne Leitbild
-Die Stadt ist unsere Fabrik


Eröffnung 28 – 11 – 09 / 20 Uhr
Katrin Bethge
Katharina Gschwendtner
Ki Yoon Ko
Igor Maier
Gerald Moll
Stefan Mückner
Helge Sauber
Gianna Schade
Olaf Scheller
Tasek
Gulliver Theis
Katinka Theis
Katja Windau
Musik: Knospt

Aufgang zum 7. Stock über die Rampen/Parkdeck an der Rückseite des Gebäudes (Lawaetzweg)
eine weiße Linie führt zum Eingang
Vernissage am Samstag um 20:00
Ausstellung bis Sonntag, 22. 11. 09
geöffnet von 14 - 19 Uhr
Aufgang zum 7. Stock über die Rampen/Parkdeck an der Rückseite des Gebäudes (Lawaetzweg)
eine weiße Linie führt zum Eingang
„als das Wünschen noch geholfen hatte“

Schüler erkunden das Frappantgebäude. Wie soll das Gebäude aussehen? Was wünschen sich Jugendliche darin? Was fehlt ihnen in ihrem Stadtteil?
Selbstgebaute Flugobjekte werden mit den Wünschen beschrieben und fliegen vom Parkdeck des Frappant in die Große Bergstraße
Die Abflugtermine sind:
Mittwoch, 18.11.09 - 11 Uhr mit Schülern der Carsten-Rehder-Schule
Freitag, 20.11.09 - 11 Uhr mit Schülern der Louise-Schröder-Schule
Dienstag, 24.11.09 - 11 Uhr mit Schülern der Gesamtschule Bahrenfeld
Alle sind herzlich eingeladen, das Fliegen der Papierflieger zu beobachten.
Große Bergstraße 168 - 174, Altona-Altstadt
Die Arbeiten der Schüler werden Ende November in der Blinzelbar im Frappanterdgeschoß ausgestellt.
Ein Projekt mit Claudia Behling und Judith Haman
Blinzelbar im Frappant Große Bergstraße 168 EG
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Dieses Projekt wird mit Mitteln aus dem Verfügungsfond des Sanierungsbeirats Altona-Altstadt gefördert.
Stefan Alber
Adrian Alecu
Immo Eyser
Patrick Farzar
Almut Grypstra
Michael Heering
Frau Jenson
Ralf Jurszo/Mathias Will
Seok Lee
Sebastian Lindau
Kathrin Milan
Veronika Mustac
Ulrike Paul
Ina Schilling
Olaf Scheller
Wiebke Siem
Minchul Song
Simon Starke
Katinka Theis
Roland Trost
Holger Trepke
Daniela von Hoerschelmann
Katja Windau
Ausstellung bis Dienstag, 17. 11. 09
täglich geöffnet von 14 - 18 Uhr
um 21:30 Uhr spielen Christian King & Band gegen 23 Uhr: Kreisferkeer Flaake
Aufgang zum 7. Stock über die Rampen/Parkdeck an der Rückseite des Gebäudes (Lawaetzweg)
eine weiße Linie führt zum Eingang
Vom “luftgerechten Bauen” zur “neuen Art des Einkaufens”.
Die Planungsgeschichte der Großen Bergstrasse in Umrissen.
Vortrag von Sylvia Necker, Architekturhistorikerin
Die Architektur der 50er/60er Jahre, die uns in den bunt bebilderten Architekturführern damals wie heute als „Hamburger Moderne“ präsentiert wird, scheint heute keine Lobby mehr zu haben. Seit den 80er Jahren ist eine Debatte um den Abriss der sog. „Bausünden“, wie die Gebäude jetzt geschmäht werden, entstanden, die bis heute andauert.
In dem kurzen Vortrag werden Kontinuitäten und Diskontinuitäten der Architekturgeschichte der Großen Bergstrasse und die verschiedenen Phasen des Umgangs mit dieser Architektur im Stadtviertel Altona nachgezeichnet.
Anhand von Plänen, Bildern und Quellen aus Planungsakten und zeitgenössischer Presse soll die Planungsgeschichte der ersten großen Fußgängerzone der BRD vorgestellt werden.
In anschließender Diskussion können Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Umgangs mit der Großen Bergstraße in Altona diskutiert werden, gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Entwicklung, die den Abriss des "frappant" und den Neubau eines IKEA-Möbelhauses vorsieht.


Blinzelbar im Frappant


Freitag,
6.11
Vernissage
19 Uhr Einlass
20 Uhr Offizielle Eröffnung
WALD (performance/hh)
niedervolthoudini (avec/hh)
Samstag,
7.11
Finissage
19 Uhr Einlass
20 Uhr Offizielle Eröffnung
Rotkäppchen (london/uk)
niedervolthoudini (audiovisual experimental e-clash/hh)
Sonntag, 8.11
Matinee
14-20 Uhr Kaffee und Kuchen
Ausstellende Künstler:
Andrea Wichmann, Antje Truelsen, Birgit Brandis, Christiane Bruhns, Claudia Paechnatz, Feuerlöscher Tv, Gabriele Wingen, Gitte Jabs, Gordon Müllenbach, Helga Damm, Julia Phillips, Lujan Martelli, Marcela Moraga, Markus Armbrecht, Margarethe Mielentz, niedervolthoudini, Paola Capelo, Rotkäppchen, Thomas Tannenberg, Victoria Bürgin
Frappant e.V., Grosse Bergstrasse 174, Aufgang Lawaetzwegrampen, Altona
Pressemitteilung des Frappantvereins vom 30.10.2009


Credit: Miguel Ferraz
Am Montag, den 02.November 2009 um 11:00 Uhr geben 130 Künstler, die im Frappant-Gebäude in der Altonaer Großen Bergstraße arbeiten, kollektiv Zuwendungsanträge bzw. Atelierförderungsanträge bei der Hamburger Kulturbehörde* ab. (*Behörde für Kultur, Sport und Medien, Hohe Bleichen 22, 20354 Hamburg )
Im Gegensatz zu den üblichen Anträgen werden keine Geldbeträge gefordert, sondern politische Unterstützung.
Grund der Aktion ist, dass nach aktuellem Stand die abgeschlossenen Nutzungsverträge nicht über den 30.November hinaus verlängert werden. Eine Verlängerung wird von Seiten des Eigentümers nicht in Aussicht gestellt.
Das Gebäude würde ab dem 01. Dezember 2009 somit ein weiteres mal leer stehen.Dies, obwohl der aktuelle Investor Ikea nach eigenen Angaben zunehmende Bedenken einräumt, was eine Umsetzung des Projektes in Altona betrifft.
Sollte es entgegen vorheriger Signalisierungen tatsächlich keine Verlängerung der Nutzung des Frappant-Gebäudes für den Verein Frappant e.V. geben, blieben den 130 Künstlern noch 4 Wochen, um neue Arbeitsräume zu finden.
Nicht zuletzt in Anbetracht des bevorstehenden Winters wäre dies eine äußerst prekäre Situation.
Wiederholt haben verschiedene Behörden der Stadt ihre Bereitschaft geäußert, den Künstlern bei der Suche nach dauerhaft nutzbaren Räumen hilfreich zur Seite zu stehen und konkrete Hilfestellung zu leisten.
Schneller als erwartet ist nun der Zeitpunkt gekommen, wo diesen Versprechen konkrete Maßnahmen folgen müssen.
Die Aktion soll verdeutlichen, dass den Künstlern momentan vier Wochen bleiben, um neue Arbeitsräume zu finden.

Credit: tranquillium




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Kunst hautnah für Bahrenfelder Schülergruppe
Eine Schülergruppe von der Gesamtschule Bahrenfeld präsentiert die Ergebnisse ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit 1.500 Holzlatten
Sa, 31.10.09 um 15 Uhr Ausstellungseröffnung
Frappant, Große Bergstraße 174, 7. Stock, Hamburg- Altona
Ausstellung: Sa, 31.10. 15 bis 21 Uhr / So, 01.11. 12 bis 20 Uhr






Fotos: Olaf Scheller

Eröffnung 24.10.09 - 20:00
Frappant / Ausstellungsfläche 7. Stock
Große Bergstraße 174, Aufgang über das Parkdeck Lawaetzweg
tagsüber geöffnet am 25.10.09 14:00 - 20:00
Juliane Matthaei (HfBK Hamburg) und Marthe Krüger (HGB Leipzig) arbeiten in unterschiedlichen Medien ( Malerei, Skulptur, Fotografie, Film), welche sie in ihrer aktuellen Ausstellung "The Great Big Waber" zeigen. Dort weiten sie die Einzelarbeiten auf den Raum aus und verweben sie zu einer sich stets wandelnden Einheit, welche in ihren unvorhersehbaren Variationen zukünftig an unterschiedlichen Austellungsorten zu sehen sein werden.
Die Ateliergemeinschaft Frapant e.V. präsentiert am 17. Oktober um
15:00 Uhr und 19:00 Uhr in der Halle des Frappant-Gebäudes in Hamburg Altona, Grosse Bergstrasse 174,
Die Modenschau der Jungdesignerin Cläre Caspar.
Die architektonischen Grundrisse des Gebäudes wurden als Schnittgrundlagen der Kollektion benutzt,die Graffittis und Plakatierungen der Fassade wurden zu Vorlagen des Textildrucks.
Somit wird das Gebäude tragbar und kann auch nach seiner potentiellen Zerstörung weiterhin durch die Stadt laufen.
Ein offener Aktionstag (Eintritt frei!) mit Live-Siebdruck und Patchworkstation lädt alle Menschen der Stadt Hamburg dazu ein, das Gebäude Frappant textil zu erleben.

siebte ausstellung im siebten stock
Antonia Kühn
Christian Schneider
Christina Gransow
Fiona-Sophie Hinrichs
Jenni Kuck
Jonas Alsleben / Tomma Brook
Judith Mall
Lilli Gärtner
Marlene Krause
Milla Bartscht
Paul Zürker
Sebastian Feld / Marijpol
Timm Lotz
Uta Röttgers
FRAPPANT 7. stock . große bergstraße 174 .
aufgang über rampen auf der gebäuderückseite lawaetzweg
ausstellungsdauer bis zum 11. oktober 2009 .
sonntag 14 - 20 uhr
Präsentation XVI
Positionen aktueller Musik
John Oswald (Toronto)

"Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des Verband für aktuelle Musik Hamburg(www.vamh.de) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.

Was siehst Du & was sollst Du sehen?
Die Ausstellung setzt sich mit der Darstellung von zeitgenössischen Vorbildern und Helden auseinander. Die produzierte und manipulierte Welt erhebt den Anspruch wahrhaftig zu sein und fordert so seine Gleichberechtigung gegenüber der ursprünglichen Realität ein. Von der Aura der Authentizität umgeben, ist die Fiktion nicht mehr von der Dokumentation zu unterscheiden. Begriffe wie Wahrhaftigkeit oder Authentizität verlieren somit zunehmens an Bedeutung. Doch selbst wenn uns dies beunruhigt, ist es nicht auch so, dass wir diese Form der Darstellung genießen?
Aussteller:
Tim Berger
Simone Brühl
Johannes Buss
Niclas Dietrich
Timo Frank
Arne Klaskala
FRAPPANT ///
Grosse Bergstrasse 174 ///
22767 Hamburg - Altona ///
www.frappant.org
Vernissage: 03.10.2009 20 Uhr ///
Ausstellung: 04.10.2009 - 06.10.2009 14-20 Uhr
FREIFEGEN

Rundgang am:
Di. 29.9. - 18:00 Uhr Treffpunkt: Betonklotz, Bausünde und andere Beschimpfungen werden über das Frappantgebäude in der Großen Bergstrasse geäußert. In den 1970er Jahren lauteten die Einschätzungen ganz anders. Die Altonaer gingen gerne in die Cafés, Restaurants und Läden, die sich im Zuge des Wiederaufbaus in der Nachkriegszeit angesiedelt hatten. Bei einem Rundgang auf dem Frappantgebäude gehen wir den Prozessen der Umdeutung von räumlicher Struktur nach und verfolgen die verschiedenen Phasen und Modi der Deutung des Frappant-Komplexes.
Blinzelbar, Gr. Bergstraße 168![]()
Samstag - 26. September 2009 - 21.00 h7- club für aktuelle musik
elektroakustische Improvisation

Tanaka (Haifa, Israel):
Adi Snir: saxofon, Roni Brenner: gitarre, Michel Mayer: gitarre, Ofer Bymel: perc.
+
Michael Maierhof: prepared cello, Birgit Ulher: trumpet + radio-speaker-mutes,
Heiner Metzger: soundtable+electronic
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Tanaka is an improvised music group working and playing together for over four years. Working with many musicians from Israel and all over the world, this group has become an exemplar for improvised music. Each of the musicians has contributed his own unique sound through regular collaboration over the past 4 years. This gives the group a distinctive, tight sound as a whole. The group has recorded four records to date; three of them have already been released. Tanaka has performed all over Israel and is now on their way to its first international tour in Germany.
Adi Snir. Born in 1987; started keyboard studies at the age of 4; violin at 7; guitar at 9 and saxophone at the age of 12. Has been playing saxophone ever since and various other wind instruments. As a child he played mainly classical music, but since the saxophone became his main instrument he started playing jazz, through free jazz and moving on to improvised music. One of the leading musicians in the Israeli Improvised and experimental music scene. Roni Brenner. Born in 1986; Started guitar studies at the age of 12, composition at the age of 18. Has been active in improvised music and experimental music for many years. Studying music and theatre at the Haifa University. One of the organizers of the improvised music concert series at the Pyramida - Center for Contemporary Art in Haifa, Israel, and of The Tel Aviv Meetings - a series of free jazz / improvised music concerts - held at Hagada Hasmalit, Tel Aviv, Israel. Michel Mayer. Born in France in 1964; Michel has been playing guitar since ‘82. Michel is an active artist and teacher who has widely performed in the fields of Jazz, Free-Jazz and Improvised Music, and is currently a member of the Improvised Music group Tanaka. Has been studying composition for the past 5 years. One of the organizers of the improvised music concert series at the Pyramida - Center for Contemporary Art in Haifa, Israel, and of The Tel Aviv Meetings - a series of free jazz / improvised music concerts - held at Hagada Hasmalit, Tel Aviv, Israel. Ofer Bymel. Born in 1984; at age 8 started piano studies, and at age 14 started to play the drums. Has been active in improvised music, free jazz and experimental music for many years, and is one of the leading improvisers in Israel. One of the organizers of the improvised music concert series at the Pyramida - Center for Contemporary Art in Haifa, Israel, and of The Tel Aviv Meetings - a series of free jazz / improvised music concerts - held at Hagada Hasmalit, Tel Aviv, Israel.
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Unterstützt vom Verband für aktuelle Musik Hamburg - www.vamh.de
‚dpi‘
Ortsspezifische Video-Raum-Projektion in einem ehemaligen Kaufhaus

BARBARA HINDAHL (Mannheim)
25. September - 15. Oktober 2009
Eröffnung: Freitag, 25. September 20 Uhr
Öffnungszeiten: Do - Sa. 17 - 21 Uhr und nach Vereinbarung
…mehr über die Arbeit von Barbara Hindahl
Es ist soweit: Die Location für unsere erste illegale Ausstellung in Hamburg steht.
Die Vernissage mit dem französischen Duo Encastrable, Antoine Lejolivet und Paul Souviron, wird morgen,
VERNISSAGE SAMSTAG, 19. SEPTEMBER, AB 18 UHR IM BAUMARKT MAX BAHR, JESSENSTRASSE 11, HAMBURG-ALTONA
stattfinden. Bitte seid pünktlich, wir wissen nicht, wie lange es dauern wird, bis wir wirklich rausfliegen. Und noch eine Bitte: Verhaltet Euch ganz normal und fotografiert diskret - wäre schade, wenn die Ausstellung frühzeitig abgebrochen werden muss. Am Eingang werden wir einen Plan mit den Standorten der Skulpturen verteilen und Euch natürlich herzlich begrüßen. Und es gibt auch eine Afterparty! Das Frappant hat uns freundlicherweise Asyl angeboten! Zwei Gehminuten entfernt - einfach die Rampe auf der Rückseite benutzen - und nach der Vernissage in den 7. Stock kommen. Ab 20 Uhr gibt es die ersten Fotografen von der Aktion, Drinks, Musical Casse-Croute mit Slowme und eine Live-Performance von Tintin Patrone. Außerdem ist dort auch noch die Finissage der Ausstellung "Fufu Black" zu sehen.
ENCASTRABLE AFTERPARTY SAMSTAG, 19. SEPTEMBER, AB 20 UHR FRAPPANT, GROSSE BERGSTRASSE 174, HAMBURG-ALTONA
http://www.para-sites.de/
http://www.encastrable.net/
http://www.maxbahr.de/
28. August - 20. September 2009
DEPLAZIEREN
Installationen
Eröffnung:
Freitag, 28. August 20 Uhr
Öffnungszeiten:
Do - Sa. 17 - 20 Uhr
und nach Vereinbarung


Fotos: Simona

Austellung: „ FUFU BLACK“ (süd/nord verbindung) Installation, Malerei, Film
Georgi Schawarsh
Marcel Petry
Miachael Moos
Oona von Maydell
Veit Laurent Kurz
Burk Koller
Tina Kohlmann
Tina Kämpe
Felix Heine
Yannick Geske
Anja Dietmann
Andreas Diefenbach
Zuzanna Czebatul
Max Brand
Die bereits vierte Gruppenausstellung im 7. Stock des Frappants in der Großen Bergstraße in Altona ist eine Kollaboration von Frankfurter und Hamburger KünstlerInnen, die größtenteils Studierende der Städelschule in Frankfurt am Main und der HfbK Hamburg sind. Die Zusammenarbeit ist die erste in der KünstlerInnen aus einer anderen Stadt eingeladen werden.
Der Auftakt der einwöchigen Ausstellung am 12.09. ist zusätzlich zu den Arbeiten der 14 Ausstellenden mit exquisiten Liveacts wie den durch jeden Rave gezerrten Hamburger Ketchup Beuys bespickt. Für die Frankfurter Postpunk-One-Woman-Show Tyger Tyger. Diese performte bereits im April diesen Jahres im Golden Pudel Club auf magische Weise mit Souveränität fernab von engagiertem Punk-Zitat- Authentizitismus. Eine Folgeausstellung ist bereits in Planung und soll im Februar 2010 in Frankfurt stattfinden.
12.09.09 Eröffnung, 19.00 im Frappant,7. Stock Große Bergstraße 174,
Aufgang über Parkdeck Lawaetzweg
Ausstellungsdauer, 12.09.09 – 19.09.09, täglich 14.00 – 18.00
»Raum, Architektur und Stadt im Film«
11. - 20. September 2009
In Kooperation mit der Kinemathek Hamburg e.V. (Metropolis-Kino)
Eröffnung im FRAPPANT, Große Bergstr. 174, 22767 Hamburg)
Freitag, 11. September, im Anschluss mit Party + DJ GORILLA ORG
Eintritt: 4 EUR
I./19:00: Gentrification in Hamburg - Empire St. Pauli - von Perlenketten und Platzverweisen (Bude/Sobczak, D 2009, 85′) - Abwertungskit (D 2009, 7′) - Die Stadt gehört allen (Skrollan Alwert, D 2009, 15′) Bingo/Ninths (Gordon Matta Clark, USA 1973, 10′) II./ 21:15 Das Gebäude als Skulptur (Gordon Matta Clark / Il Palazzo) - Bingo/Ninths (Gordon Matta Clark, USA 1973, 10′) - Splitting (Gordon Matta Clark, USA 1973, 11′) - Freshkill (Gordon Matta Clark, USA 1972, 13′) - Il Palazzo (Katharina Copony, A 2006, 45′) im Anschluss mit Party und DJ’s
Vorschau auf Samstag (12.9.09): I./ 19:00 Filme von Harun Farocki II./ 21:30 Gentrification in New York Vorschau auf Sonntag (13.9.09): I./ 19:00 Living Fourier - Do the Phalanstère II./ 21:15 The Chelsea Tapes Ab Donnerstag (17.9.09) geht’s weiter im Metropolis Kino (Steindamm 52/54, 20099 Hamburg).
Weitere Infos unter: www.cinepolis.de

Wann: 4.-5. September 2009, jeweils ab 20 Uhr
Wo: Parkdeck Frappant Hamburg-Altona, Große Bergstraße 174, über die Rampen auf der Rückseite des Gebäudes zu erreichen
Mitzubringen: Decken und Picknick!Eintritt frei!
Am 4. und 5. September, jeweils ab 20 Uhr, findet mit Picknick im Kino erstmals ein Open Air Filmfest in Hamburg statt, welches der Präsentation von Experimentalfilmen, Dokumentationen, Essayfilmen und Animationen einen neuen Raum und eine neue Präsentationsform bietet.
Doch geht es bei Picknick im Kino nicht allein um die Präsentation als auch um die Filme selbst. Aus Mangel an der gebündelten Präsentation von Experimental- und künstlerischem Filmen, soll mit diesem Format diesen bisher vernachlässigten Genres eine Plattform geboten werden: Beim Kinopicknick laufen Experimentalfilme, Essayfilme, Videokunst und auch kurze Animationsfilme. Filme von Künstlern aus Altona, aber auch aus der ganzen Welt werden gezeigt. Kinopicknick soll eher eine gemeinsame Denk- und Diskussionsplattform sein, mehr ein Raum für ästhetische Neulandbetrachtungen als ein typisches Kino. „Ich möchte die Filmemacher und das Publikum miteinander in Kontakt bringen und verstehe das als Experiment“, erläutert Julian Neville sein Konzept, mit dem der Zugang zu künstlerischen Filmformen erleichtert werden soll. „Wenn man den einen Film schlicht nicht sehen will, muss nicht die Hemmung überwunden werden, den „Saal“ zu verlassen, sondern es genügt, sich von der Picknickdecke zu erheben und zum Grill zu gehen, wo man vielleicht mit bei einem gemeinsamen Bier mit anderen Hungrigen nochmal eine andere Perspektive bekommt. Genauso einfach ist das Zurückkehren vor die Leinwand. Man wird sehen, ob es ein Publikum für ein solches Programm gibt“, zeigt sich der Veranstalter gespannt.
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Wir laden ein am 29.8.09, 21:00, 6. Stock im Frappant
Im November wird im Frappant das Projekt "Übersleben" auf Grundlage der "Memoiren einer Überlebenden" von Doris Lessing gezeigt. Der Roman ist eine Vision über den Zusammenbruch urbaner Strukturen und die Möglichkeiten einer neuen Form von Gesellschaft.
Das Stück entsteht im Laufe der nächsten Monate: die einzelnen Elemente Film, Hörspiel, Sound, Performance verschränken sich ineinander und lassen so die utopische Welt des Romans im Hier und Jetzt sich entfalten. Alltägliches mischt sich mit Traumhaftem, Persönliches mit Gesellschaftlichem, Vergangenheit mit Zukunft.
Am 29.8. können erste Versuche im Frappant beobachtet werden.
Performance: Charlotte Pfeifer
Hörspiel: Mareike Bernien
Film: Arne Bunk
Musik und Soundinstallation: Pascal Fuhlbrügge
Ausstattung: Gwendolyn Jenkins
Eine brandneue Reportage von Feuerloescher TV
Ein Ikea-Möbelhaus mitten im Wohngebiet? Und was halten Sie davon? Mit Statements von Anwohnern, Politikern, Künstlern und Ladenbesitzern in Altona im August 2009 mit Impressionen von Ikea in Schnelsen. Die Auseinandersetzunng und Diskussion zur geplanten Ikea-Filiale in der Grossen Bergstrasse in Altona ist in vollem Gange.
Hamburg 2009 © feuerloescher-tv.com
Gesamtlänge 15:50
Eröffnung 15. August um 20.00 Uhr. 7. Etage
Sonntag: 14 - 20 Uhr
Malerei, Fotografie, Zeichnung, Architektur, Videoloops,allesamt verbunden durch eine Riesenflucht - allein das eine raumästhetische Erfahrung.
Zu erreichen über die Rampen am Lawaetzweg (Rückseite des Gebäudes)über die beiden Parkdecks in die 7. Etage.Eine Linie führt zum Eingang.
Künstler:
Skrollan Alwert
Jan Bourquin
Simone Brühl
Anna Cieplik
Thomas Ehegartner
Pavel Ehrlich
Jendrik Helle
Daniel Kern
Magda Krawcewicz
Marq Lativ
Michael Lippoldt
Luminaut
Jonas von Ostrowski
Sandra Poppe
Olaf Scheller
Michael Schmeichel
Felix Schröder
Yuri Solovei
Alejandro Soto
Katja Windau
Frank Woiwode
Oliver Zorn
Ein Video mit Impressionen vom 1. August 2009 im Frappant - ohne Statements und Kommentare mit Musik von ZERSTOERER - Video von Feuerloescher TV - Länge 4 Minuten - © Skrollan Alwert
20 Künstler: Timo Frank, Gianna Schade, Olaf Scheller, Michael Lippoldt, Katja Windau, Mika Neu, Wassily Zittel, Judith Haman, Simone Brühl, Florian Breetzke, Mark Matthes, Juliane Matthaei, Gordon Müllenbach, Markus Armbrecht, Roque Garcia Bermudez, Frank Woiwode, Bruno, Jana Schumacher, Marcel Petry, Valerie Ralliere. zeigten ihre Werke im 7. Stock. 800 begeisterte Besucher genossen die Kunst über den Dächern Altonas.
posted by feuerloescherin

Foto: Gianna Schade
Ein Künstlerhaus im Zentrum von Altona, von aussen als ungenutzt deklariert entpuppt sich als Quell eines konzentrierten kreativen Schaffens. Mehr als 100 Künstler haben sich hier seit April 2009 zusammen gefunden, um gemeinsam ihrer künstlerischen Verwirklichung Raum und eine Stimme zu geben. Am ersten August soll nun mit der ersten Gruppenausstellung im 7. Stock des Bürohauses eine Serie gestartet werden, die Hamburg bis dato noch nicht gesehen hat. Ca. 20 Künstler aus dem Haus geben einen Einblick in das Spektrum an Gedankenwelten und Fertigkeiten. Diese reichen von Malerei über Fotografie bis hin zu Rauminstallationen, von Konzeptkunst zu Trash, von klassisch bis modern.
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Vernissage: 1.August 2009, 20 Uhr
Ein nonfiction videoclip von FEUERLOESCHER TV mit Musik von ZERSTOERER Länge: 0:45
HERZLICHE EINLADUNG INS FRAPPANT
Zur Vernissage am 1.August 2009 um 20 Uhr
Große Bergstrasse 174
7.Stock
Aufgang: Auffahrt Parkdeck Lawaetzweg
posted by Feuerloescherin
internationaler Studentenworkshop Große Bergstraße hier eine Übersicht der Entwürfe und die einzelnen Pläne >> Unter Leitung des Architekten Achim Aisslinger und nach einer Einführung und Ortsbesichtigung durch den Planer Oliver Zorn wurden in einer Woche sechs Konzepte erarbeitet. HCU | Dozent Achim Aisslinger | Beitrag Oliver Zorn Studentinnen und Studenten der HafenCityUniversität entwickelten in einem internationalen Workshop räumliche, serielle, soziale, parasitäre, temporäre, begehbare oder lichtleitende Objekte in Verbindung mit dem urbanen 70er Jahre Komplex Grosse Bergstrasse. Diese werden in einem Modell und mittels Plänen präsentiert von May Jennerjahn, Tugba Kula, Jessica Stricks, Jana Walter, Dominika Gnatowicz, Amelia Roseno, Violeta Orero Canet, Jose Luis Saura, Clemence Touzet, Monika Szczygiel, Fabian Godineau, Christoph Düesberg, Dirk Fiege und Catmo Manosalva
Ausstellung ![]()
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Credits/Abspann
"Die Stadt gehört Allen"
13. Juni 2009 - Hamburg
Ausschnitte aus Redebeiträgen und Statements von u.a.
Judith Haman & Heiner Metzger - Blinzelbar/Frappant e.V
Dodo Adden - Künstler, Manfred Getzmann - Anwalt,
Herr Rohlf - Polizeieinsatzleiter,
Demo-Moderattion - Frank John & Es regnet Kaviar,
Filmemacherin - Irene Bude
Margit Czenki - No BNQ!,
Jens Meyer - 3001 Kino - Schanze,
Schanze - Rote Flora - Sprecher,
Route:
Innenstadt - Gängeviertel, Karoviertel, Schanze, St. Pauli
http://www.feuerloescher-tv.com/vplayer/gentrifizierungsvideo.html
mit Demo- DJ - Elektro Willi
Eröffnung: Donnerstag, 2. Juli 19 Uhr Öffnungszeiten: Do - Sa. 17 - 19 Uhr und nach Vereinbarung Blinzelbar - Große Bergstraße 168 (Frappant - EG, mittlerer Eingang)
„In der Installation wird der Gegensatz von Natur und Kultur neu geschrieben und aufgehoben. Natur ist kein festgeschriebener Zustand, sondern entwickelt sich im Austausch mit Kultur immer neu. Es liegt an uns, diese Prozesse wahrzunehmen. Die Komplexität von Natur/Kultur wird oft als chaotisch beschrieben. Dabei handelt es sich aber um eine Ordnung höheren Grades - dies möchte die Installation musikalisch und bildlich darstellen.“
über Thomas Beck (aka tbc):
Tbc ist ein experimentelles noise Projekt aus Hamburg. In den 80er Jahren begonnen mit selbstproduzierter Musik auf Cassette, Herausgabe von Fanzines und Beteiligung an der mail-art Bewegung. In den 90er Jahren Beginn von Installationen und Ausstellungen, der Radiosendung Radio Gagarin bei FSK 93.00mhz und Gründung der Hörbar. Veröffentlichungen auf internationalen Labels in allen Formaten.
gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg.
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MARK MATTHES
translate Bricolage
(Malerei und Glas)
Vernissage: 19. Juni 2009 ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 20. Juni – 31. Juli 2009
Bildanhang:
- o.T. (Auffahrt), 2009, 65 x 120 cm, Acryl/Lack auf Acrylglas (mit Spiegelungen/ Inszenierte Fotografie)
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WALK OF FAME
Melike Bilir
Böckmannstrasse 15
20099 Hamburg
walkoffame@web.de
http://www.walkoffame-art.com/
Öffnungszeiten: Mi bis Fr von 16:00 bis 19:00 Uhr,
und nach Vereinbarung: walkoffame@web.de
Stellungnahme des Frappant e.v. zum Einzug in das Frappantgebäude
‚Die Künstler‘. Das sind wir. Das ist der Name, der uns von Vermietern, Verwaltern, städtischen Organisationen und der Presse gegeben worden ist. Fast vier Jahre haben wir, die Künstler, in einer recht beständigen Konstellation von ca. 45 Leuten, organisiert in 8 Einheiten, im „Forum Altona“ geschafft, gewirkt, gearbeitet, ausgestellt, veranstaltet und indirekte Stadtteilpolitik betrieben (Große Bergstr. 152 - 162).
Die verschiedenen Einheiten: Blinzelbar, Studio Total, Raum für fünf, Space Departement, Atelier Yuri Solovei und die Maler waren die Räume von Freischaffenden, Berufsstartern und Studenten aus den Bereichen Architektur, Freie Kunst, Illustration, Fotografie, Grafikdesign, Mode- und Kostümdesign, Stadtplanung und Musik.
Die leerstehende Einkaufspassage wurde uns für unsere Zwecke als Zwischennutzung zu einem geringen Mietpreis angeboten, bis der neue Eigentümer zu Beginn diesen Jahres die endgültigen Pläne für die Um- strukturierung des Gebäudes vorlegte und finanziell bewilligt und bezuschusst bekam. Die alte „Passage“ sollte ab dem 1. April 09 in eine moderne Verkaufsfläche für Supermarktketten und andere Geschäfte verwandelt werden, die kleinen Wohneinheiten in den oberen Stockwerken sollen zu 150qm2-Loftwohnungen umgebaut und in die erste Etage kommen Kanzleien, Arztpraxen und eben: die Kulturetage. Die Kulturetage, hiess es, sei eigens für uns geplant und soll mit Haushaltsgeldern von über 1 Million € gefördert werden.
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Das klingt alles wunderbar. Seltsamerweise geht die gesamte Idee an der Realität vorbei. Von sozialem Wohnen in den oberen Stockwerken kann nach der Sanierung keine Rede mehr sein. Den dortigen Anwohnern wurden Prämien angeboten, damit sie freiwillig aus ihren Wohnungen ausziehen und sie werden in stadtkernferne Viertel verdrängt. Die an- sässigen Ladenbesitzer bangen um ihre Existenz bei größerer Ketten- konkurrenz und die Kulturetage ist eine einzige Farce. Zum Vorzugspreis von 6,70 € pro Quadratmeter könnten wir dort Ateliers mieten. Nicht ein einziger von uns wäre dazu finanziell in der Lage. Die freien Künstler müssten ihre Objekte und Installationen ohne Sägen, Lacke und laute Maschinen bauen, aus Rücksicht auf die Warte- zimmer. Die Musiker könnten nicht proben und Veranstaltungen und Ausstellungen wären auf Grund mangelnder Flucht- wege leider nicht mehr möglich. Auch eine Präsenz nach aussen ist ohne Schaufenster im Erdgeschoss nicht mehr zu haben. Und, ach so, wo wir die 1 ½ Jahre während des Umbaus verbleiben, dafür hat auch niemand eine Idee. Wären wir auf das Angebot der Kulturetage eingegangen, wären wir genau jetzt in alle Windrichtungen verstreut und arbeitsraumlos.
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Wir, das sind jetzt über 100 Leute, und wir haben Pläne.
Schon jetzt resultieren aus den Disziplinen, in denen wir arbeiten, wunderschöne Projekte und Gemeinschaftsarbeiten. Als nächstes steht die visuelle Gestaltung des Gebäudes auf dem Plan. Flaggen an die alten Masten, grossflächige Bilder auf die grauen Fassaden. Dieses Gebäude bremst nicht, es beflügelt. Die Kulturetage war für uns gedacht, wir haben uns gleich drei gemacht. Die eine Million € war für uns gedacht, hätten wir die in der Hand, würde innerhalb kürzester Zeit ein Kulturzentrum entstehen, wie es Hamburg noch nicht gesehen hat. Die siebte Etage eignet sich hervorragend als Ausstellungsfläche, in die 8. könnten wieder Musiker und Tonstudios einziehen und in der ausgeräumten Kantine im 9. Stock ist Proberaumplatz für Theater- und Performance-Künstler. Die große Halle hinter den Schaufenstern im Erdgeschoss könnte als Marktfläche und Ausstellungs- raum dienen. Ein Kinderkino, Vereine und Initiativen aus der Umgebung sollten hier ihren Raum bekommen, in eins der oberen Stockwerke könnte das in Altona geplante Pflegeheim für Obdachlose einziehen. Auf dem Parkdeck haben wir bereits Blümchen gepflanzt, Theater- und Filmveranstaltungen sind hier geplant, möglich wäre hier auch ein Skaterpool.
Und nun eine andere Vision: Machen wir das Gebäude dem Erdboden gleich (12 Monate Bagger und Bauschutt für die Anwohner) und setzen einen klassischen Ikea-Klotz an dessen Stelle. Den großen Platz in der Mitte der Großen Bergstraße, wo momentan der Wochenmarkt stattfindet, stellen wir uns als Parkfläche für die durchschnittlichen 5000 Autos vor (geschätzt von Ikea selbst), die täglich das Möbelhaus anfahren, über einen Zuweg, der erst noch gebaut werden muss. Die jungen Eltern mit Kindern, die jetzt durch die Fußgängerzone flanieren und den Eisläden den Sommerumsatz bescheren, werden von den Abgasen verdrängt, die kleinen Eisläden selbst und der gesamte Einzelhandel vor Ort wird von rasant steigenden Gewerbemieten vertrieben und die Anwohner werden die Möglichkeit verlieren, ihre täglichen Einkäufe weiterhin kostengünstig zu tätigen. Es geht also um die Frage, ob ein Stadtteil umgekrempelt werden soll, oder aber ob er gestärkt werden sollte. Es heisst, Ikea wäre die Lösung für den Stadtteil. Wer aber ist der Stadtteil?
Tatsächlich wird dort abstrakt geplant, was wir bereits praktisch umgesetzt haben. Viel Lob erntet der neue Verein dafür. Und, wenn alles glatt läuft, eine Million Euro Subventionen. Wenn alles glatt läuft…. Vom Umbau des Gebäudes ist bislang nichts zu sehen. Warum stehen die Ateliers, aus denen wir so vehement vertrieben wurden, jetzt einfach leer? Warum werden sie mittlerweile wieder mit einwöchigen Laufverträgen an neue Zwischennutzer vermietet? Könnte es sein, dass der momentane Eigentümer wieder nach einem neuen Interessenten für das Forumgebäude sucht, weil er sich finanziell übernommen hat und die meisten Bewohner doch nicht so leicht zu vertreiben sind? Wir beobachten den Verlauf gespannt. In diesem Viertel wird es einem nicht langweilig.
Präsentation XV
Positionen aktueller Musik

Die Präsentation XV mit Jorge Sad wurde vermittelt vom Argentinischen Generalkonsulat in Hamburg. „Präsentationen“ wird gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg.
Jorge Sad spricht über seine Musik, zeigt Videos und spielt Kompositionen
"Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des Verband für aktuelle Musik Hamburg (www.vamh.de) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.
Di. 23. Juni 2009 -
20.00
Eröffnung
Studentinnen und Studenten der HafenCityUniversität entwickelten in einem internationalen Workshop räumliche, serielle, soziale, parasitäre, temporäre, begehbare oder lichtleitende Objekte in Verbindung mit dem urbanen 70er Jahre Komplex Grosse Bergstrasse.
Diese werden in einem Modell und mittels Plänen präsentiert von May Jennerjahn, Tugba Kula, Jessica Stricks, Jana Walter, Dominika Gnatowicz, Amelia Roseno, Violeta Orero Canet, Jose Luis Saura, Clemence Touzet, Monika Szczygiel, Fabian Godineau, Christoph Düesberg, Dirk Fiege und Catmo Manosalva.
Unter Leitung des Architekten Achim Aisslinger und nach einer Einführung und Ortsbesichtigung durch den Planer Oliver Zorn wurden in einer Woche sechs Konzepte erarbeitet.
Eröffnung am 23.06.2009 um 20:00 Uhr | Dauer 24.-26.06.2009, 18 -20 Uhr | Blinzelbar | Große Bergstraße 168 | 22767 Hamburg | HCU | Dozent Achim Aisslinger | Beitrag Oliver Zorn
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"In einer wirklich schönen Stadt läßt es sich auf Dauer nicht leben - sie treibt einem alle Sehnsucht aus." (Elias Canetti)
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unsere | our homepage: http://www.and8.de
Liebe Freunde der urbanen Kultur,
ein Jahr SpaceDepartment. Ein neuer Ort, ein neuer Raum. Ein Parkdeck voller Möglichkeiten!
Am Donnerstag, den 18.06.2009 ab 17 Uhr auf dem Frappant-Parkdeck über dem Ex-Karstadt, Große Bergstraße 174 in Altona.
>> weitersagen.
1-deutig kein Scherz!
Die Ausrede "ich kann nicht, ich muss arbeiten" zählt nicht, wir haben freie Arbeitsplätze.
Wer?
Das SpaceDepartment entwickelt Ideen für Städte.
Das Kollektiv junger Stadtdenker steht damit für Konzepte und Visionen - neue Wege für Raum und Gesellschaft zu gestalten und kommunizieren.
experimentelle Elektronik Tonic Train Knut Aufermann: feedback electronics Sarah Washington und Knut Aufermann kombinieren in ihrem Duo Tonic Train zwei Strömungen der experimentellen elektronischen Musik: circuit bending und feedback. Diese beide Arten der Klangerzeugung haben gemeinsam, dass sozusagen der offiziell verschaltete Weg elektronischer Instrumente umgangen wird um an die interne Architektur der Schaltkreise zu gelangen. Dazu werden z. B. elektronische Kinderspielzeuge, Kassettenrekorder, Radios und Mini-UKW-Sender genutzt. Das Ergebnis ist eine live-Improvisation mit instabilen Instrumenten, in der Tradition des elektronischen Musikpioniers David Tudor. Knut Aufermann, studierte Chemie in Hamburg und Potsdam. 1998 zog er nach London, um dort Tontechnik zu studieren, 2002 bekam er einen MA in Sonic Arts. 2002-2005 war er Manager bei Londons Radiokunstsender Resonance104.4fm, produzierte dort auch hunderte Radioshows. Er spielt elektronische Musik solo und in Gruppen wie Tonic Train, The Bosch Experience, London Improvisers Orchestra mit Auftritten in vielen europäischen Ländern. 2004 kuratierte und spielte er bei der UK-Tour von Feedback: Order from Noise, featuring a. o. Alvin Lucier und Otomo Yoshihide. Weiterhin ist er auf europäischer Ebene als Dozent, Musiker, Manager, Kurator und Consultant tätig, u.a. im Bereich experimentelles Radio. Gemeinsam mit Sarah Washington unterhält er das Projekt Mobile Radio und repräsentiert Resonance104.4fm im Radia Netzwerk. Sarah Washington is an artist and an cultural coordinator working with sound and radio. Formerly a Director of the London Musicians’ Collective, she helped set-up the radio station Resonance 104.4FM. For performance she creates hand-made electronic instruments by circuit bending toys, and utilizes ultrasonic devices and radio technology. Sarah creates innovative radio works, writes articles on radio and sound art, and teaches workshops for cultural institutions across Europe. She helped instigate the international network of independent radio stations called Radia and has been on the road since 2005 with the traveling European radio and sound art project Mobile Radio.http://mobile-radio.net
Sarah Washington: homemade circuit bent instruments

elektroakustische Improvisationen
Heribert Friedl(Wien): laptop
+
Gregory Büttner: computer
Birgit Ulher: trumpet, speakers, mutes
Heribert Friedl lives in Vienna, and studied sculpture at the University of Applied Arts there. In his exhibitions he has been working with scents and its non visual phenomenons - sometimes in combination with sounds. He has had exhibitions, soundperformances and projects in cities of Hungary,Germany, England, Italy, Belgium, The Netherlands, USA, Cuba and Austria. Heribert Friedl follows the kind of minimalist aesthetics that works with a few sounds, small events, nearly imperceptibl movements. Despite seeming simple, this is a very delicate kind of music: each and every sound bears enormous significance and have to bear the responsibility for the whole work. After more mp3-releases and albums on labels LINE, Trente Oiseaux and and/OAR he founded his label nonvisualobjects with Raphael Moser in 2005. The label releases works by such renowned minimalist artists as Steve Roden, Richard Chartier, Roel Meelkop, Bernhard Günter, among others. Gregory Büttner spielt Sounds per Computer über verschiedene kleine Lautsprecher welche Birgit Ulher wiederum als Dämpfer für ihre Trompete benutzt und auf diese Weise mit ihren Sounds moduliert. Da die Trompete als Resonanzraum für die Computersounds fungiert, werden sowohl die Trompeten-, als auch die Computersounds moduliert. Die Trompete funktioniert hier als Sender und Empfänger gleichzeitig. www.birgit-ulher.de www.gregorybuettner.de
BLINZELBAR - 22767 Hamburg - neu: Große Bergstraße 168)
Präsentation X

Luciano Chessa (it./usa) und Shane Anderson (usa)
Luciano Chessa schreibt zur Zeit an einem Buch über die Geschichte der Geräuschmusik (History of Noise).
seine Programmpunkte für die Präsentation XIV:
01. Luciano Chessa: Nodas I (2008), for solo dan bau
02. Filippo Tommaso Marinetti: Bombardamento di Adrianopoli (1912)
03. Lecture: Luigi Russolo and the Occult
04. Francesco Cangiullo: pp. G to N from Piedigrotta (1913)
05. Shane Anderson + Luciano Chessa TBA (2009)
06. Luciano Chessa: Nodas II (2009), for solo dan bau
"Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des Verbands für aktuelle Musik Hamburg (VAMH) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.
… mehr über die Präsentation XIV
Präsentation XIV
Luciano Chessa (it./usa) und Shane Anderson (usa) Luciano Chessa schreibt zur Zeit an einem Buch über die Geschichte der Geräuschmusik (History of Noise). 01. Luciano Chessa: Nodas I (2008), for solo dan bau "Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des Verbands für aktuelle Musik Hamburg (VAMH) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik. … mehr über die Präsentation XIV
seine Programmpunkte für die Präsentation XIV:
02. Filippo Tommaso Marinetti: Bombardamento di Adrianopoli (1912)
03. Lecture: Luigi Russolo and the Occult
04. Francesco Cangiullo: pp. G to N from Piedigrotta (1913)
05. Shane Anderson + Luciano Chessa TBA (2009)
06. Luciano Chessa: Nodas II (2009), for solo dan bau

EDEN
ONDREJ HORÁK
Installation: 30.5. - 21.6.2009
Öffnungszeiten: Do. - Sa. 17 - 19 Uhr und nach Vereinbarung
neue Adresse !
Blinzelbar Große Bergstraße 168 22767 Hamburg
Jean-Luc Guionnet (Berlin) ist Philosoph, Maler und Musiker. Er spielt Altsaxofon und Kirchenorgel. Seine Kompositionen aus elektronischen und organischen Klängen bewegen sich an den Rändern zur Musique concrète. Klangerforschung betreibt Guionnet auf vielen Ebenen: Er spielt Free Jazz und Freie Improvisation, konzipiert Klanginstallationen und verfasst Abhandlungen über Klangästhetik. Taku Unami (Tokyo) is playing several string instruments (guitar, mandolin, contraguitar and so on) or objects vibrated by inaudible frequencies made with computer. doing several projects, “Shiryo no computer” with Mattin for zombie computer music, “Attention” with Mattin for interrogation/improvisation, “HOSE” a group for easy listening, “Tengu et Kitsune” with Taku Sugimoto, improvised music with numeral musicians including Radu Malfatti, Jean-Luc Guionnet, Klaus Filip, Masafumi Ezaki, Burkhard Stangl, Rhodri Davies, Nikos Veliotis, among others. organizing monthly concert series called “chamber music” with Masahiko Okura and Taku Sugimoto, focusing composed music for different instrumentation each time. with Masahiko Okura and Taku Sugimoto managing the label “hibari music” which releases works of éric la casa, Toshiya Tsunoda, etc. working for film music, “LOST MY WAY” (dir. Takeshi Furusawa), “in 1,000,000 years” (dir. Isao Okishima). ![]()
Die Ateliers im Forum Altona/Frappant müssen ausziehen.
Wir verabschieden uns diesen Freitag den 27.03.09 nach vier Jahren
von den Räumlichkeiten mit einer Auszugsparty und mit der Finissage
der Abschlussausstellung»VAKANT FRAPPANT«.
Musik: PHABSPIN, DIFFUS (live), ELOY
Freitag 27.03.09
ab 20 Uhr Finissage
ab 23 Uhr Party
Eintritt frei
Forum Altona/Frappant
Eingang Studio Total
Große Bergstraße 156,
22767 Hamburg-Altona
www.frappant.org
www.vakant-frappant.de
letzte Veranstaltung der Blinzelbar im Forumgebäude !! Präsentation und "Kalter Kaffee" Präsentation der Dokumentation mit DVD zur Veranstaltungsreihe Schonzeit ![]()
vom Juni-Dezember 2008 auf der Großen Bergstraße, Hamburg-Altona
+
Diaschau von den Veranstaltungen der Blinzelbar (Juli 2005 - März 2009)
Die Dokumentation zur Veranstaltungsreihe „Schonzeit - 2 Hochsitze im befriedeten Raum“, 20.6.-31.12.2008, auf der Großen Bergstraße ist erschienen im hyperzine verlag | 24 Seiten, mit DVD von Skrollan Alwert, Gestaltung: Ulrich Mattes.<br>

Hannes von der Fecht ‚Maskun´
»Maskun« ist pingelapesisch und bedeutet »nicht sehen«.Pingelap ist eine Insel im Pazifschen Ozean und gehört zu den Föderierten Staaten von Mikronesien. Auf dem Atoll leben ca. 240 Menschen, von denen zehn Prozent an einer genetischen Farbenblindheit, der Achromatopsie leiden. Zu dem Fehlen des Farbsehens kommt noch, dass die Erkrankten ihre Umgebung sehr unscharf wahrnehmen und sehr lichtempfindlich sind.
In dem Buch »Die Insel der Farbenblinden« beschreibt der Neurobiologe Oliver Sacks das Leben der Menschen auf Pingelap. Sein Interesse gilt der Frage, ob bei so einer Vielzahl von Betroffenen eine eigenständige Kultur der Farbenblinden entstanden ist.
Durch das Buch bin ich inspiriert worden nach Pingelap zu reisen um mich dort fotografisch mit der Wahrnehmung dieser Gesellschaft auseinander zu setzen.Im Alltag sind die Kranken von den Gesunden schwer zu unterscheiden. Nur das ständige Blinzeln in heller Umgebung verrät wer unter »Maskun« leidet.
Auf der Suche nach Indizien, die ein klares Bild über die Lebensverhältnisse der Erkrankten wiedergeben könnten, wird jede Situation auf der Insel hinterfragt.Die Unterschiede sind kaum zu fassen, so dass die Bilder die Athmosphäre einer fieberhaften Suche einnehmen. Der Betrachter wird aufgrund der fehlenden Erklärung mit seiner Wahrnehmung allein gelassen. Die monochromen Aufnahmen zeigen eine Abstraktion der sonst so gewohnt farbenprächtigen Südseeidylle. Ähnlich wie die Fenster im Haus eines Farbenblinden, die mit bunten Folien beklebt sind. Die Farbenpracht, wie sie im Dschungel vor der Tür zu sehen ist, hat für den Mann nur den Zweck die empfindlichen Augen vor dem Licht zu schützen.
In dieser fotografischen Auseinandersetzung geht es um die Annäherung an einer mir fremden Sichtweise, die der Menschen mit »Maskun«. Aufgrund der subjektiven fotografischen Auseinandersetzung spiegelt sich die Kultur der Insulaner nur schemenhaft wieder. Sujets wie Landschaften und Menschen wirken durch den bewussten Einsatz von Schärfe und Unschärfe verfremdet. Durch die fragmentarische und offene Bildstrecke wird dem Betrachter ermöglicht eigene Geschichten zu konstruieren.
Die Bilder sollen Anreiz geben sich mit der Wahrnehmung der Farbenblinden auseinanderzusetzen und ein eigenständiger Blick auf eine besondere Gesellschaft sein.
Bei Bürgerentscheid zeichnet sich Mehrheit für Ikea ab
Hamburger Abendblatt / 21.01.2010 / zum Artikel
Bürgerentscheid: Ja zu Hamburger City-Ikea zeichnet sich ab
NDR 1 / 21.01.2010 / zum Artikel
Bürger entscheiden über Ikea
Welt / 20.01.2010 / zum Artikel
BÜRGERENTSCHEID: Tauziehen um Ikea-Filiale
Hamburger Abendblatt / 20.01.2010 / zum Artikel
Bürger als Stadtplaner
NDR Info / 19.01.2010 / zum Audiobeitrag
Bürgerentscheid der Ikea-Befürworter beendet
Welt / 19.01.2010 / zum Artikel
Heute endet erster Ikea-Bürgerentscheid - und der zweite kommt
Welt / 19.01.2010 / zum Artikel
Ikea-Bürgerentscheid in Altona abgeschlossen
NDR 1 / 19.01.2010 / zum Artikel
Ikea-Entscheid vor dem Ende
Hamburger Abendblatt / 19.01.2010 / zum Artikel
Altona gibt grünes Licht für City-Ikea: Der Weg für den ersten City-Ikea ist frei. Die Bürger von Hamburg-Altona entschieden mit großer Mehrheit für das Vorhaben des schwedischen Möbelkonzerns.
Der Handel / 22.01.2010 / zum Artikel
Ikea kommt in die Große Bergstraße: Deutliche Mehrheit der Altonaer stimmt im Bürgerentscheid für die Cityfiliale
Welt / 22.01.2010 / zum Artikel
SO WAR’S - ABENDBLATT-GESCHICHTSWERKSTATT: Große Bergstraße: Vom Boulevard zur Billigmeile:
Hamburger Abendblatt / 22.01.2010 / zum Artikel
77 Prozent für Ikea in Altona - Senat könnte Weg frei machen
Hamburger Abendblatt / 22.01.2010 / zum Artikel
CDU-Wirtschaftsrat: Kein zweiter Ikea-Bürgerentscheid
Welt / 22.01.2010 / zum Artikel
Weg frei für Ikea-Filiale in Innenstadtlage
Financial Times Deutschland / 21.01.2010 / zum Artikel
77 Prozent der Bürger wollen City-Ikea
Spiegel Online / 21.01.2010 / zum Artikel
Klare Mehrheit in Altona für die umstrittene Ikea-Filiale
Hamburger Abendblatt / 21.01.2010 / zum Artikel
Klare Mehrheit für umstrittene Ikea-Filiale
Welt / 21.01.2010 / zum Artikel
CD blinzeln Birgit Ulher - trumpet mit dj Gregory Büttner + eine Blinzelbowle ** das letzte Konzert im jetzigen Raum der Blinzelbar - Hamburg - Große Bergstraße 156 ** blinzeln - duo cd: Birgit Ulher, trompete, radio, mutes, speaker | Heiner Metzger, soundtable, piezo pickups, mixer. | Birgit Ulher und Heiner Metzger spielen seit 25 Jahren zusammen in verschiedenen Formationen. Als Duo spielten sie 2005 anlässlich der Installation ‘vom Tisch zur Tafel’ von Judith Haman zum ersten Mal in dieser Instrumentenkonstellation, und in der Folgezeit zusammen mit internationalen und lokalen MusikerInnen bei vielen h7- clubkonzerten in der ‘Blinzelbar’. Inzwischen haben sie einen sehr eigenen, abstrakten, elektroakustischen Klangraum mit den Geräuschen und Klängen von Soundtable und Trompete entwickelt. Auf dem Soundtable werden Alltagsgegenstände wie Schneebesen, Bürsten, Besteck, Gläser, u.a., bewegt, gestrichen, gezupft oder gerieben. Verstärkt durch Piezotonabnehmer bekommen die Tischklänge eine ungewohnte Präsenz, werden Klangtexturen und die Bespielungsdetails deutlich hörbar. Diese Klänge interagieren, kontrastieren oder vermischen sich mit einer differenzierten Grammatik an Trompetenklängen, erweitert mitunter durch abstrakte Radiosounds, die von einem Lautsprecher in die Trompete projiziert werden.Daraus entstehen komplexe, teils reduzierte Klanglandschaften, changierend zwischen flächigen und eher perkussiven Passagen. Das Duo spielte Konzerte in Hamburg, Bremen und Berlin und hat im Dezember 2008 auf dem portugiesischen Label Creative Sources seine CD ‘blinzeln’ veröffentlicht.
erschienen
bei
creative sources recordings
Heiner Metzger - soundtable
Ein Betonklotz spaltet Altona: Pro und Contra Ikea: In Hamburg Altona scheiden sich die Geister an einem Betonklotz, der am westlichen Ende der Großen Bergstraße steht
shz / 18.01.2010 / zum Artikel
Zoff um erste City-Filiale: Ikea vermöbelt Altona
Spiegel Online / 18.01.2010 / zum Artikel
Altonaer Rathaus: Contra IKEA gibt 6.153 Unterschriften ab
Altona Info / 18.01.2010 / zum Artikel
Bürgerentscheid der Ikea-Befürworter läuft aus
Welt / 18.01.2010 / zum Artikel
Ikea-Gegner: Altona vor zweitem Bürgerentscheid
Hamburger Abendblatt / 16.01.2010 / zum Artikel
Ein Betonklotz spaltet Altona: Pro und Contra Ikea: In Hamburg Altona scheiden sich die Geister an einem Betonklotz, der am westlichen Ende der Großen Bergstraße steht
shz / 18.01.2010 / zum Artikel
Zoff um erste City-Filiale: Ikea vermöbelt Altona
Spiegel Online / 18.01.2010 / zum Artikel
Altonaer Rathaus: Contra IKEA gibt 6.153 Unterschriften ab
Altona Info / 18.01.2010 / zum Artikel
Ikea-Gegner melden am Montag zweiten Bürgerentscheid an
Welt / 16.01.2010 / zum Artikel
Liebe Freunde der urbanen Kultur,




Hypolaïs polyglotte
Klanginstallation von Manon Lafaye und Enrico Sinople
.
Leicht beieinander wohnen die Gedanken, doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.
Eröffnung: 17.00
Klanginstallation:
4.1. - 11.1.2009
Öffnungszeiten:
Mo - Sa. 15 - 19 Uhr
und nach Vereinbarung
An die:
Bewohner der Großen Bergstraße,
örtliche Presse und Besucher der
Ausstellungen im Frappant Gebäude
Seit 2005 haben sich in der ehemaligen Forum Ladenpassage Künstler
und Kulturschaffende Ateliers eingerichtet und stellen in regelmäßigen
Abständen in den leerstehenden Räumen Arbeiten aus den Bereichen
Malerei, Illustration, Fotografie, Mode und Comic aus. Die Räume, die
sich in der Passage befinden wurden uns von der alten Hausverwaltung
zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt. Da diese Räume aufgrund fehlender Eingangs- und Fluchtwege nicht anderweitig vermietet werden dürfen. Am späten Freitag abend, den 19.12.2008 wurden Zettel aufgehangen, in denen wir kurzfristig vor Weihnachten aufgefordert werden diese Flächen zu räumen.
Da in den Räumen eine Abschlussausstellung stattfindet gehen wir davon aus, dass die RGM Gebäudemanagement GmbH versucht uns massiv an einer Ausstellung zu behindern, die sich auch kritisch mit dem Frappant Gebäude auseinandersetzt.
Am Montag, den 22.12.2008 findet um 13:00 eine spontane Veranstaltung in der Ladenpassage statt!
Die Ateliers der Forum Passage
In der ehemaligen Ladenpassage vom Forum Altona und dem Ex-Karstadt in Hamburg enwickeln sich seit drei Jahren eigenständige Ateliers, in denen über fünfzig Künstler und Designer auf einer Fläche von 3000 qm arbeiten und in regelmäßigen Abständen zeitgenössische Arbeiten präsentieren.
Die Gebäude befinden sich im Sanierungsgebiet Altona Altstadt in Hamburg. Es stand demnach vom ersten Tag an fest, dass die Künstler nur als Zwischennutzer fungieren und der Einzelhandel als Langzeitmieter angestrebt wird.
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen an dem wieder Umstrukturiert werden soll, und die Künstler weiterziehen müssen. In den letzen Tagen, in denen noch im Frappant/Forum Altona gearbeitet werden kann wird eine Ausstellung stattfinden, die die besten themenbezogenen Positionen zeigt. Einen Einblick in die Ateliers und in die entstandenen Arbeiten gibt es permanent. Die Ausstellung wächst stetig. So ergänzen sich die künstlerischen Arbeiten und lassen immer mehr Querverweise erkennen.
Der entgültige Abschluss der Ausstellung ist mit dem Auszug aus dem Gebäude verbunden.
Öffnungszeiten
jeden Samstag 12-18 Uhr
"Ich fühle luft von anderem planeten"
Arnold Schönberg und die Folgen:
Veranstaltung zum 100. Geburtstag der Neuen Musik
Am 21. Dezember 2008 jährt sich zum hundersten Mal die Uraufführung eines Werkes, das den Bruch mit der musikalischen Tradition besiegelte: Arnold Schönbergs Streichquartett in fis-moll op. 10. Dessen letzter Satz, der erste ohne eine festgelegte Tonart, vollzieht den Durchbruch zur freien Atonalität. Und nichts darin bringt den unerhörten Charakter dieser Zeitenwende besser auf den Begriff als die erste Zeile des von Schönberg vertonten Gedichtes: »Ich fühle luft von anderem planeten«. …. >mehr zu der Veranstaltung
Vortrag, Musik, Diskussion
Kaffee und Kekse
Referent: Lars Quadfasel
Der nonfiction Film "Was kochen wir für Hartz IV ?" wird auf Leinwand gezeigt!
Anwesend sein werden die Macher, Herr Klein und Herr Mickrig, die Produzentin von Fressen & Saufen und die KünstlerInnen der Ausstellung.
KINOABEND-PROGRAMM
am 19.12.2008 um 20 Uhr und weitere Vorstellung um 22 Uhr
In der Blinzelbar
Große Bergstraße 156 | 22767 Hamburg
HAUPTFILM
"Was kochen wir für Hartz IV?"
Länge 25 Minuten
VORFILME
"Hartz IV die Freiheit nehm` ich mir!" - ein Spot von der Agentur für Überarbeitete
Länge: 3 min
"Geld essen" - Till F.E: Haupts Geld-Performance:
Zubereitung eines Filets vom Schein ala Wiener Art.
Mit Statements von Till F.E. Haupt, Chaterine Menschner, Matthias Berthold, u.a.
Länge: 5 min
"Zu Tisch" - ein Kurzfilm von Tina Oelker und Manuel Klein
Länge: 8 min
AUSSTELLUNG
zum Thema Essen und Hartz IV mit Werken von
Claudia Behling, Judith Haman, Lothar Mattejat, Marq Lativ, Stefan Sassenhagen und Tina Oelker,
Mit einem philosophischen Kurzvortrag von Dr. phil. Dierk-Eckhard Becker: "Neusprech" philosophische Anmerkungen zu Sprachkreationen und Sprachgebrauch der "Agenda 2010".
So werden wir uns einen reichlich leckeren, anspruchsvollen und kontroversen Kino-Abend machen.
Mit Wein, Wasser, Kunst und Keksen in der Blinzelbar.
PREMIERE! EINTRITT FREI !!
So. 14.12.2008 …. 17:00 uhr - blinzelbar
Präsentation XI des VAMH: Tim Hodgkinson (GB) stellt seine Musik vor. und ab 21.00 h7-clubkonzert mit: Tim Hodgkinson (GB) - el.git, clar., Ernesto Rodrigues (Lissabon) - viola, Heiner Metzger - soundtable, Nordzucker: Michael Maierhof - cello, Birgit Ulher - trompete, Lars Scherzberg - saxofon ……………….i:Tim Hodgkinson ist ein englischer Musiker (Saxophone, Klarinette, Piano, Gitarre) und Komponist, der als einer der Gründer der Artrock-Gruppe Henry Cow und im Bereich der experimentellen Rock-und Improvisationsmusik bekannt wurde. Bereits 1968 gründete er mit Fred Frith die Gruppe Henry Cow, die bis 1979 existierte. Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Ken Hyder, mit dem er seit 1978 im Duo auftrat, machte er ab 1990 Tourneen durch Sibirien, um shamanistische Traditionen zu erforschen. Mit dem Obertonsänger Gendos Chamzyryn aus Tuva bildeten sie das Trio K-Space, das 1998 in Altay-Dörfern spielte und seither besteht. Mit Konk Pack spielt Hodgkinson neue Improvisationsmusik; mit dem Kölner Elektroniker Thomas Lehn und Schlagzeuger Roger Turner (seit 1997). Hodgkinson hat daneben mehrere Soloalben vorgelegt, die teilweise improvisierter Natur sind (etwa Splutter 1986), aber auch Kompositionen von ihm enthalten, etwa sein String Quartet 1 für klassisches Streichquartett. Sein Album Sketch of Now enthält drei Kompositionen für das rumänische Hyperion Ensemble und drei Kompositionen, auf denen Hodgkinson selbst auf unterschiedlichen Instrumenten zu hören ist. Daneben hat er mit vielen anderen Musikern gespielt: Fred Frith, Chris Cutler, Lol Coxhill, Tom Cora, Lindsay Cooper, John Zorn, Evan Parker und Dagmar Krause. Im weiteren ist Hodgkinson als Musikwissenschaftler tätig. ……………………………….. "Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des Verbands für aktuelle Musik Hamburg (VAMH) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik. 
plusplus + blutt = Aua! Aua! Heiss! Heiss! Ausstellungseröffnung : Donnerstag, 11 Dezember 2008 / 21 Uhr 
Forum Altona / Frappant
Studio Total / durchdiebank
Große Bergstr. 156
22767 Hamburg
www.frappant.org
Öffnungszeiten :
Freitag : 12. Dezember / 12 - 18 Uhr /
Samstag : 13. Dezember / 12 - 18 Uhr
Sonntag : 14. Dezember / 12 - 18 Uhr
Comics und Bildergeschichten aus Deutschland und der Schweiz, mit den Anthologien plusplus (CH/D), blutt (CH) und Aua! Aua! Heiss! Heiss! (D). Pünktlich zum Festival erscheinen jeweils neue Ausgaben der jungen, unabhängigen Magazine. Zudem gibt es Live Musik, DJ, Bar; Lounge und Animationsfilme. http://www.comicfestival.kikipost.com/
www.pluspluscomics.net www.bluttmagazin.net
Ernesto Rodrigues (Lissabon) - viola, Heiner Metzger - soundtable
Nordzucker: Birgit Ulher - trompete, Lars Scherzberg - saxofon, Michael Maierhof - cello
———————————————————-i:
Ernesto Rodrigues | | Lissabon | Portugal | Improvisation | Komposition | Violine | Viola | Elektronik|. Ernesto Rodiguez spielt seit 30 Jahren Violine in verschiedenen Genres der aktuellen Musik: Free Jazz, freie Improvisation und neue Musik. Das Studium bei zeitgenössischen Komponisten wie Paulo Brandao, Eurico Carrapatoso, Emmanuel Nunes, Pedro Fugueiredo und Pedro M. Rocha und schon früh die elektronische Musik beinflußten sein Spiel. Seine instrumentale Technik fokussiert auf klangliche und texturale Elemente, auf das Erforschen erweiterter Spieltechniken sowie mikrotonale Stimmungen und Präparationen. In Lissabon leitet er das Variable Geometry Orchestra. Ein größeres Ensemble, bei dem er versucht, mit genauen Zeitkonstruktionen die mobilen Soundgruppen und einzelnen Instrumente simultan hörbar zu machen. Als Musiker der aktuellen Improvisations-und neuen Musikszene ist er weltweit auf Festivals aufgetreten, er organisiert in Lissabon eigene Konzertreihen. 1999 gründete er das CD-Label Creative Sources Recordings, bei dem mittlerweile über 130 Cds mit experimenteller und elektroakustischer Musik erschienen sind. Im Dezember 2008 ist Ernesto Rodiguez Stipendiat im Gastatelier auf der Fleetinsel.infos >>>h7-club für aktuelle musik, Nordzucker, Heiner Metzger
Das Platanen-Farbenjahr
Installation von Bertolt Hering
27. November - 12. Dezember 2008
Eröffnung: Donnerstag, 27. November um 19 Uhr
Die Schaufenster des Ausstellungsraums Blinzelbar spiegeln die Farbenspiele der Platanen wider. Zwei Videoschlaufen von Bertolt Hering erinnern Ende November bis Anfang Dezember visuell das Farbenjahr der Platanen: vom sich entfaltenden pflanzlichen Grün bis zur Naturfarb-Trikolore, die im Oktober das Farbenjahr beschließt. Die Video-Installation fasst das Farbengeschehen eines Jahres zusammen und hebt es ins Bewusstsein. Im Innern wird sie ergänzt durch Tafeln und leuchtende Glasbilder, die die Reihen natürlicher Farbsequenzen aufzeigen und die Gesetzmäßigkeiten natürlichen Farbgeschehens greifbar werden lassen. > mehr über die Installation und Bertolt Hering

elektroakustische Improvisation
Glotokos (france):Heddy Boubaker - saxophone alt,Mathias Pontévia - batterie, percussion, Nusch Werchowska - objects + Gregory Büttner - laptop, Heiner Metzger - soundtable, Birgit Ulher - trompete
……………i:Heddy Boubaker: After exploring a lot of musical way on guitare and as autodidacte, Heddy Boubaker, currently living near Toulouse (F), fall in love with the saxophone. And from jazz to free-jazz, he approch to the deep form of improvised music, crossing the way of musician as Lê Quan Ninh, Barre Phillips, Sébastien Cirotteau or Fabien Duscomb, develloping a sound where meet rivers, falls, wind in the trees, murmurs or crash of the city, the false silence of an old sleepy house, cracking of the wood and squealing of the gravel under the steps of phlegmatic walkers, mooings, squealings and whistles of phantasmagoric animals… all of this imaginary, imagined, unimaginable sounds who are connected freely in an unceasingly renewed poetry. He is also organising concert in ""La Maison Peinte" in Labarthe sur Lèze."Quelque part entre une musique improvisée instrumentale concrète, contemporainement minimaliste, flirtant avec le silence et parfois même un free-jazz des plus énergiques voire " noisy ", le trio Werchowska/Pontévia/Boubaker joue une musique sans aucun compromis, avec pour seul fil conducteur la "liberté totale !" 
Shadow [wolfhound] ………………………… Produktionsperformance
Hamburger Kunsträume geben per Online-Übertragungen Einblicke in ihre Arbeit und beleuchten das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft. Die Videokonferenz mit dem Münchner Kunstraum Lothringer13 wird auf ein Fenster der Blinzelbar projiziert. Eine Gemeinschaftsproduktion von: Westwerk|kunstnomadin|durbahn| Der liebliche Ort|feld für kunst|trottoir|Blinzelbar|projektgruppe| target:autonopop| KiöR|Freie Klasse der HfbK|THE THING Hamburg
organisiert von Ulrich Mattes
zur Geschichte und Gegenwart in Altona, Große Bergstraße und anderswo
Rundgang und Gespräch, Information/Bilder/Filme

zeigen wir den Film
" Der Spiegel " von Andrej Tarkovskij
Freitag, 31. Oktober 2008, 20 Uhr,
Aufbruch 2
Dragan Prgomelja, Bianca Classen, Tonja Ackermann, Wojtek Klimek
Eröffnung
am 27.10.2008 um 19:00 Uhr im Foyer der Techniker Krankenkasse
zu sehen vom 28. Oktober bis zum 21. November 2008 //
Bramfelder Strasse 140 in Hamburg //
Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr
Diesen Freitag ist die Eröffnung der Ausstellung “PING PONG 55″ im Forum Altona über zahlreiches Erscheinen würde sich alle teilnehmenden Künstler sehr freuen.
Vernissage am Freitag, 24.10.08 ab 19 Uhr
Ausstellung vom 25.10. - 31.10.08, 14 - 20 Uhr
Das SpaceDepartment entwickelt Ideen für Städte.
Das Kollektiv junger Stadtdenker steht damit für Konzepte und Visionen
neue Wege für Raum und Gesellschaft zu gestalten und kommunizieren.
Lisa Buttenberg - Jan Ole Frerichs - Lukas Halemba - Rudolf Klöckner - Anna Kokalanova - Sven Lohmeyer - Sophie Naue - Anja Nettig
# Habitat Supermarkt - Ein Experiment zur Siedlungsstruktur
Der Supermarkt ist weiter gezogen, die abmontierten Regale lassen 400 qm kühle Leere zurück. Für eine Wohnung zu groß, zu klein für eine Siedlung. 80 Neonleuchten hängen sinnlos an der Decke und trauern blind dem geschäftigen Treiben vergangener Zeiten nach. Eine einzelne Glühbirne der Notbeleuchtung erhellt tapfer den Bereich vor der Fleischtheke…
Eröffnung am Mittwoch, 15.Oktober um 19 Uhr
Blinzelbar Große Bergstraße 156
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PIRX (Köln) elektroakustische Improvisation
Marion Wörle - laptop / Maciej Sledziecki - git.
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Das Duo PIRX, gegründet 2004 von Marion Wörle (Laptop) und Maciej Sledziecki (Gitarre), arbeitet an einer Klangsprache, der Interaktion zwischen digitalen und analogen Klängen zugrunde liegt. Vorwiegend analoges Ausgangsmaterial von Marion Wörle wird durch vielfältige computergestützte Bearbeitungsmethoden zu einem dynamischen, flexiblen System. Maciej Sledziecki nutzt die Gitarre als Klanggenerator und Schlaginstrument. Er bearbeitet sie mit Präparationen und dem sparsamen Einsatz von Effekten. Diese Klänge bilden das Material für die sich durchdringende Kollektivimprovisation zwischen tonalen und atonalen Polen. PIRX wurde 2006 als eines der Projekte von "Musik Aktuell" in Österreich nominiert, trat unter anderem im STEIM/NL auf, und kollaborierte mit verschiedenen Künstlern und Künstlergruppen wie aufabwegen, Realtime Research, Paul Hubweber oder DJ Lennar/PL. „ … PIRX played a great set with Marion on laptop/LiSa and Maciej playing guitar with effects. Their music drifted between textures, melodies, and drones with both player balanced and always very delicate even when the sound was loud and dense …” Takuro Mizuta Lippit, STEIM/NL november ´07
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——–"Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des Verbands für aktuelle Musik Hamburg ( VAMH) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.
durchdiebank lädt Sie herzlich ein zur Ausstellungseröffnung
“der ultimative Gesundheitsratgeber*
*eine Oper**
**Erleuchtung garantiert” von Katharina Berndt
Eröffnung: Sonntag, 28.09.2008 um 19 Uhr
durchdiebank lädt Sie herzlich ein zur Ausstellungseröffnung
“zwei Würfel, ein Klempner und vier Anemonen” von Antonia Kühn
Eröffnung: Sonntag, 28.09.2008 um 19 Uhr

Nach drei Monaten tiefer Vergrabung ist Cläre Caspar aus der Stoffhöhle ihres Ateliers in der Passage aufgetaucht und präsentiert ihre Diplom-Kollektion in einer ungewöhnlichen Performance.
Aus den Strukturen der Spielabläufe des Schachspiels hat die junge Designerin Schnitte entwickelt, die zu jeder Schachfigur eine Kleiderkombination ergeben. Die Figuren stehen wiederum für Typen unserer Gesellschaft. Der Turm als Türsteher, der Bauer als HartzIV-Empfänger usw.
So dass sich die Outfis tatsächlich von uns Gesellschaftsmitgliedern tragen lassen. Die Frage ist nur, welche Rolle ist die des Schachspielers selbst? Man darf gespannt sein!
Die Performance findet am Sonntag, 28.09.2008 um 19:00 Uhr im Frappant statt. Eingang beim Studio Total, Grosse Bergstrasse 156.
Michael Renkel - amplified guitar stringboard, electronics / Burkhard Beins - table percussion, zither and small electrics
mit:
Dirk A. Dhonau - perc. / Judith Haman - guest-conductor / Georgia Ch.Hoppe - sax, tubes / Robert Klammer - synth., electronic, perc. / Nicola Kruse - violine / Heiner Metzger - sax, comp. / Claudius Molter - fl. / Helmuth Neuman - tp., schalmei / Thomas Oesterheld - tuba, cb., electr. / Krischa Weber - cello / Hannes Wienert - sax, trompsax, sheng.
Die Große Bergstraße mit der Installation "Schonzeit - zwei Hochsitze im befriedeten Raum"von Judith Haman und Oliver Zorn als Ort für ein Improvisationskonzert des TonArt-Ensembles.
Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg und vom Bezirksamt Altona.
Oori Shalev (Berlin) spielt Gamla Tarang, ein soloprogramm für blumentöpfe und electronik< audiotracks der cd
Oori Shalev, geboren in Israel, ist Musiker und Multimedia-Künstler. Als Musiker beschäftigt er sich hauptsächlich mit Percussion: indische, orientalische, westliche und experimentelle Percussioninstrumente sowie das Schlagzeug sind seine Ausdrucksmittel. Gefühlsstarke Improvisationen auf diesen Instrumenten kombiniert er mit digitaler Technologie. Dazu entwickelt er Hard- und Software, mit denen sich akustische Ereignisse in Echtzeit beeinflussen lassen (Hand-Controller, Handschuh-Controller, Baum-Bewegungs-Sensoren via Internet und diverse Max/Msp
Klangerzeugungsapplikationen). Er ist Mitbegründer der “The-Tilt” Arts and Technology Group (Berlin, 2006/7). Arbeiten: Kompositionen: “To Sing a Forest” (2007, Amelia Cuni, Seth Josel, Junko Wada). Installationen: Baumberauschen (Berlin 2007), Sotavento (2006 Mexico,Italy,Germany). Percussion: Anat Tuvia (2006 Morgenland festival), 4th Race (2007, Musicastrada Italy). Schlagzeug: Tabula Rasa, Avant-Free Jazz Trio (Israel 1998-02), Nigun Atik, Modern Jewish Quintet (Israel 2001-02), Russian Free Jazz Festival, with Michael Agre and Sergey Letov (Tel-Aviv 2002), Schlagzeuger in der freien Improvisationsszene in Houston (Sep. 03), "Shrill" (Dec. 03), Sound Piece (dvd)
"Hasenklage in Ranzzeit"
Hegerufe und Halali, geblasen von Helmut Neuman & Hannes Wienert
auf Jagdhorn - Waldhorn - Alphorn - Trompete, mit Schüsseltreiben und anschließendem Ausgeheck, mit Texten zum Jaegerbrauchtum - Waidmannssprache und von Heino Jaeger: über das Trenzen - Orgeln - Knörren - Glucksen und Bähen | Ausstellung: Jagdbilder von Ucello, Brueghel, Bosch, u.a.
Kurzvortrag: Wie nimmt das Wild was wahr ?
gemeinsames Blasen zum Buffett: Jaegerpastete auf Preiselbeermus & Tofupilzbebackenes, Brot zur Hand & Wein und Bier & Waldhainlikör, Haderer und Fänge blank - zu später Stunde abblatten mit Störung aus der Ruhe und Aussicht in die Rauschzeit
Dieses Projekt wird mit Mitteln aus dem Verfügungsfond des Sanierungsbeirats Altona -Altstadt gefördert.
das Jagen hat kein Ende
Einladun
g zur langen Nacht der Jagdfilme
Aus der Privatsammlung Ralf Jurszo zeigen wir im Rahmen von SCHONZEIT in der Blinzelbar, Große Bergstraße 156, am 9.8. ab 20.00 drei Spielfilme und Gemaltes für Jäger und Gejagte. Eine nachhaltige Lehrstunde in lockerer, privater Umgebung (mit Hasenbroten!) für die Wissens-, Chancen-, Aufschwungs- und Aufstiegsgesellschaft. Ja, die meinen uns. Der Jäger von Fall- Deutschland 1974 (nach Ludwig Ganghofer) – ein Dorf, junge Jäger, Militärdienst, tolle Burschen, die schöne Modei, Eifersucht, Feindschaft, Liebe— ach,das reicht. Surviving the game- mit Rutger Hauer, IceT (USA) — Keine Arbeit. Was tun? Den Job brauch ich. Ein neuer Sport? Naturnahe outdoor-wellness ? Kompetentes coaching für fette freedom und noch mehr fun…b-movie mit bitterem Nachgeschmack, könnte wahr sein. Southern comfort– ein Meisterwerk des hellsichtigen Walter Hill. USA1981. In Originalsprache mit der Musik von Ry Cooder. Eine Gruppe von national guardsman legt sich bei einer Routineübung in den Sümpfen von Louisiana bedenkenlos und unbedacht mit den Eingeborenen Cajun People an. Das geht gründlich schief, kommt einem aber irgendwie bekannt vor. Wer Parallelen ziehen möchte, dem sei es unbenommen.
S C H O N Z E I T
zwei Hochsitze im befriedeten Raum eine Installation von Judith Haman und Oliver Zorn Aufbau: Freitag, 20.Juni 2008 ab 20:00 - Einweihung vor der Blinzelbar
SOFERN… die Fotografie nur eine fiktive und unvollkommene Wiedergabe der Realität ist, bietet sie heute als Medium eine Vielzahl an Möglichkeiten, um neue Bilder zu erzeugen. Fotografen sollten aktiv nach neuen Bildern suchen, um zu einer eigenständigen Aussage zu gelangen. Diese Bilder wären eine Erweiterung der bestehenden Welt und ein Fortschritt für das Medium. Dabei würde ein aktiver Eingriff nicht bedeuten, dass es dabei um eine bestimmte Technik geht, vielmehr ist damit ein Eingriff in die bestehende Welt gemeint, zugunsten einer erweiterten Auseinandersetzung mit der Fotografie und der Realität. Für ein Fortbestehen des Mediums ist die Suche nach neuen Bildern unerläßlich.